„E14“ (2020)

Kurzfilm / UK / Dokumentation / 2020

Filmkritik: Als Corona im Frühjahr 2020 um sich griff, gab es einen harten Lockdown in Großbritannien. Der Filmemacher Peiman Zekavat stellte eine Kamera an sein Fenster und fing die Ereignisse ein. Der daraus entstandenen Kurzfilm „E14“ feierte auf dem 63. DOK Leipzig seine Europapremiere.

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„Vicenta“ (2020)

Dokumentation / Argentinien / 2020

Filmkritik: Der argentinische Filmemacher Darío Doria erzählt in seiner Dokumentation „Vicenta“ von wahren Ereignissen aus dem Jahr 2006, welche damals medial viel verfolgt wurden. Für seine Umsetzung entschied er sich gegen eine klassische Dokumentationsform und erzählt seine Geschichte mit Knetfiguren in selbst gebauten Sets und konnte damit auf dem 63. DOK Leipzig den FIPRESCI-Preis gewinnen.

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„The End of Kings“ (2020)

Kurzfilm / Frankreich / Dokumentation / 2020

Filmkritik: Der französische Kurzfilm „The End of Kings“ (OT: „La fin des rois“) von Rémi Brachet, der auf dem 63. DOK Leipzig seine Internationale Premiere feierte, beschäftigt sich auf dokumentarische Weise mit den Banlieues von Paris und überzeugt mit seiner melancholischen Qualität.

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„Girls/Museum“ (2020)

Dokumentation / Deutschland / 2020

Filmkritik: Die Dokumentation „Girls/Museum“ (Deutschland, 2020) war einer der zwölf Beiträge des Internationalen Wettbewerbs, und feierte auf dem 63. DOK Leipzig 2020 ihre Weltpremiere. Die Regisseurin Shelly Silver macht in diesem Film zusammen mit einer Gruppe Mädchen und den ZuschauerInnen einen gelungenen Spaziergang durch das Museum der bildenden Künste in Leipzig und fängt gleichzeitig die Denkweise junger Menschen ein.

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„A New Shift“ (2020)

Filmkritik: Der tschechische Dokumentarfilm „A New Shift“ (OT: „Nová šichta“, Tschechische Republik, 2020) von Jindřich Andrš, der auf dem 63. DOK Leipzig seine Internationale Premiere feierte, erzählt eine ganz universelle Geschichte vom Verlust der Arbeit und den Unsicherheiten der Zukunft, in dem er ein gelungenes Portrait eines einzelnen Mannes zeichnet. 

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„The last Shift of Tomáš Hisem“ (2017)

Kurzfilm / Tschechische Republik / Dokumentation / 2017

Filmkritik: Der tschechische Regisseur Jindřich Andrš erfuhr, als eine langjährige Mine schloss, dass die ehemaligen Minenarbeiter durch ein Programm umgeschult werden sollten. Das erzählt er in seiner Lang-Dokumentation „A New Shift“. Da einer der Minenarbeiter anbot, die Kamera mit in den Stollen zu nehmen, entstand als Nebenprodukt der Kurzfilm „The last Shift of Tomáš Hisem“ (OT: „Poslední Šichta Tomáše Hisema“).

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„The Archivettes“ (2018)

Dokumentation / USA / 2018

Filmkritik: Die Dokumentation „The Archivettes“ von Megan Rossman LINK, gesehen auf den 31. Lesbisch Schwulen Kurzfilmtagen Hamburg, fängt mit viel Freundlichkeit und Fröhlichkeit die Geschichte und die Arbeit des ‚Lesbian Herstory Archives‘ in New York ein.

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„Downstream to Kinshasa“ (2020)

Dokumentation / Demokratische Republik Kongo / 2020

Filmkritik: Der Gewinner des Hauptpreises des 63. DOK Leipzig war der Dokumentarfilm „Downstream to Kinshasa“ (OT: „En route pour le milliard“, Demokratische Republik Kongo, 2020) von Dieudo Hamadi. Er erzählt eine aufwühlende Geschichte über Ungerechtigkeit und Protest.

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„Plume“ (2019)

Kurzfilm / Frankreich, Deutschland / Fiktion / 2019

Filmkritik: Der Kurzfilm „Plume“, der auf dem 32. Filmfest Dresden mit dem Goldenen Reiter für den ‚Besten Filmton‘ ausgezeichnet wurde, ist ein authentisches im Zirkus-Milieu angesiedeltes Drama von Hannah Weißenborn. 

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„Wir wollten alle Fiesen killen“ (2020)

Filmkritik: Der deutsche Dokumentarfilm „Wir wollten alle Fiesen killen“ (ET: „We Wanted to Kill All Nasty Ones“, Deutschland, 2020) des Filmemachergespanns Bettina Ellerkamp und Jörg Heitmann, der auf dem 63. DOK Leipzig seine Weltpremiere feierte, entstand aus der Mischung von versagter Filmförderung und einer ungewöhnlichen Gelegenheit heraus. 

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