„Sweet, Dear Family“ (2023)

Kurzfilm / Frankreich / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der französische Kurzfilm „Sweet, Dear Family“ (OT: „Merci la Famille“) von Antoine Pinson war im Kurzfilmprogramm der 58. Hofer Filmtage 2024 zu sehen und erzählt in nur zehn Minuten, welchen Einfluss die Erziehung auf das Handeln und Denken von jungen Menschen haben. 

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„Long Distance“ (2024)

Kurzfilm / Schweiz / Animation / 2024

Filmkritik: Der schweizer Filmemacher und Gamedesigner Michael Frei begeistert immer wieder mit seinen Arbeiten wie „Plug & Play“ und „Kids“, die beide sowohl als Spiel als auch als Kurzfilm erschienen sind. Im Programm des 40. interfilm Festival Berlin 2024 gab es nun einen entzückenden, zweiminütigen Kurzfilm von ihm.

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„Tracing Light“ (2024)

Filmkritik: Der Eröffnungsfilm des 67. DOK Leipzig 2024  war die Dokumentation „Tracing Light“ (OT: „Tracing Light“, Deutschland, UK, 2024) des erfahrenen Regisseurs Thomas Riedelsheimer, der nachdem er bereits Sound („Touch the Sound: A Sound Journey with Evelyn Glennie“ (2004)) und Wind („Breathing Earth: Susumu Shingus Traum“ (2012)) erkundet hat, beschäftigt sich hier mit dem Thema Licht auf zweierlei Weise.

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„The Bear and the Bird“ (2024)

Kurzfilm / Frankreich / Animation / 2024

Filmkritik: Der Animationsfilm „The Bear and the Bird“ (OT: „L’ourse et l’oiseau“) von Marie Caudry lief im Kinderprogramm des 67. DOK Leipzig 2024 und ist ein außergewöhnlicher Kinderfilm, der von der tiefen Freundschaft zwischen einem Bären und einem Vogel berichtet.

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„The Film Might Be White“ (2023)

Kurzfilm / Schweden / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der schwedische Kurzfilm „The Film Might Be White“ (OT: „Filmen känns för vit“) von Sebastian Johansson-Micci, der im Programm ‚Embodiment‘ des 40. interfilm Festival Berlin 2024 zu sehen war, ist ein bitterböse Dramödie aus dem Herzen des Universitätsbetriebs.

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„Young Hearts“ (2024)

Filmkritik: Der belgisch-niederländische Spielfilm „Young Hearts“ ( OT: „Young Hearts“, Belgien/Niederlande, 2024) von Anthony Schatteman, der seine Weltpremiere auf der 74. Berlinale 2024 feierte, erzählt die Geschichte einer jungen, queeren Liebe und wählt dafür absichtlich eine nicht von Problemen überschattete Geschichte, sondern ist voller Wärme und Zuneigung.

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„The Assistant“ (2023)

Kurzfilm / Peru / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der peruanische Filmemacher Pierre Llanos blickt in seinem Kurzfilm „The Assistant“ (OT: „La Asistente“), der im Internationalen Wettbewerb des 40. interfilm Festival Berlin 2024 lief, auf gleich zwei gesellschaftsrelevante Themen seines Landes.

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