„Challengers – Rivalen“ (2024)

Filmkritik: In seinen Filmen hat sich der in Italien geborene Regisseur Luca Guadagnino schon immer mit Liebesbeziehungen und der Dynamik innerhalb dessen beschäftigt. Während er bei „Call Me by Your Name“ (2018) von einer queeren Sommerromanze erzählt und mit „Bones and All“ (2022) eine ungewöhnliche Coming-of-Age-Geschichte schuf, ist „Challengers – Rivalen“ (OT:  „Challengers“, USA/Italien) eine klassische Menage-a-Trois in einem gelungenen Gewand.

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„Gezielt Mittelalterliche Überlegungen“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024

Filmkritik: „Gezielt Mittelalterliche Überlegungen“ des Regie-Duos Paula Milena Weise und Finn Ole Weigt, die mit gleich zwei Filmen auf dem 36. Filmfest Dresden 2024 vertreten waren und für „Urlaubsversuche“ den Goldener Reiter im Mitteldeutschen Wettbewerb gewonnen haben, ist ein überraschender Kurzfilm, der zeigt, wie man auch unabhängig vom Hochschulbetrieb Filme realisieren kann. 

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„Moving Mountains“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der Kurzfilm „Moving Mountains“, zu sehen im Programm des Nationalen Wettbewerb des 36. Filmfest Dresden 2024, stammt aus der Hand der Regisseurin Jessica Poon, die sich in nur sechs Minuten an philosophischen Gedanken abarbeitet und dafür passende Bilder findet.

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„My Mother and I“ (2023)

Kurzfilm / Niederlande / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der niederländische Kurzfilm „My Mother and I“ (OT: „Ma Mère et Moi“) von Emma Branderhorst, der im Jugendprogramm des 36. Filmfest Dresden 2024 lief, fängt den schwierigen Abnabelungsprozess an der Schwelle zum Erwachsenenleben ein.

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„Bitte.Danke.Genau“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Bitte.Danke.Genau“ der ukrainischen Filmemacherin Polina Kundirenko, der im Wettbewerb des 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 und des 36. Filmfest Dresden 2024 lief, erzählt von dem Alltag junger, geflüchteter Frauen in Deutschland.

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