Kurzfilm / UK / Fiktion / 2022
Filmkritik: Der Musiker Oliver Sim, der ein Teil der Band ‚The XX‘ ist, stellt in dem Kurzfilm „Hideous“ von Yann Gonzalez, der im Programm des 39. Interfilm Berlin 2023 zu sehen war, sein künstlerisches Solo-Werk vor.
Kurzfilm / UK / Fiktion / 2022
Filmkritik: Der Musiker Oliver Sim, der ein Teil der Band ‚The XX‘ ist, stellt in dem Kurzfilm „Hideous“ von Yann Gonzalez, der im Programm des 39. Interfilm Berlin 2023 zu sehen war, sein künstlerisches Solo-Werk vor.
Filmkritik: In seinen Filmen hat sich der in Italien geborene Regisseur Luca Guadagnino schon immer mit Liebesbeziehungen und der Dynamik innerhalb dessen beschäftigt. Während er bei „Call Me by Your Name“ (2018) von einer queeren Sommerromanze erzählt und mit „Bones and All“ (2022) eine ungewöhnliche Coming-of-Age-Geschichte schuf, ist „Challengers – Rivalen“ (OT: „Challengers“, USA/Italien) eine klassische Menage-a-Trois in einem gelungenen Gewand.
Kurzfilm / Belgien / Fiktion / 2023
Filmkritik: Der belgische Kurzfilm „Wandering Bird“ (OT: „Oiseau de passage“) von Victor Dupius, der auf der 74. Berlinale 2024 im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programms seine internationale Premiere feierte, ist ein leise Geschichte über Verlust.
Kurzfilm / Frankreich, Türkei / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der französisch-türkische Film „Bye Bye Turtle“ (OT: „Adieu tortue“) von Selin Öksüzoğlu, der im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 74. Berlinale 2024 lief, erzählt von einer ungewöhnlichen Freundschaft und von dem Land selbst.
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024
Filmkritik: „Gezielt Mittelalterliche Überlegungen“ des Regie-Duos Paula Milena Weise und Finn Ole Weigt, die mit gleich zwei Filmen auf dem 36. Filmfest Dresden 2024 vertreten waren und für „Urlaubsversuche“ den Goldener Reiter im Mitteldeutschen Wettbewerb gewonnen haben, ist ein überraschender Kurzfilm, der zeigt, wie man auch unabhängig vom Hochschulbetrieb Filme realisieren kann.
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der Kurzfilm „Moving Mountains“, zu sehen im Programm des Nationalen Wettbewerb des 36. Filmfest Dresden 2024, stammt aus der Hand der Regisseurin Jessica Poon, die sich in nur sechs Minuten an philosophischen Gedanken abarbeitet und dafür passende Bilder findet.
Kurzfilm / Niederlande / Fiktion / 2023
Filmkritik: Der niederländische Kurzfilm „My Mother and I“ (OT: „Ma Mère et Moi“) von Emma Branderhorst, der im Jugendprogramm des 36. Filmfest Dresden 2024 lief, fängt den schwierigen Abnabelungsprozess an der Schwelle zum Erwachsenenleben ein.
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Bitte.Danke.Genau“ der ukrainischen Filmemacherin Polina Kundirenko, der im Wettbewerb des 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 und des 36. Filmfest Dresden 2024 lief, erzählt von dem Alltag junger, geflüchteter Frauen in Deutschland.
Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2024
Filmkritik: Der Kurzfilm „Die Falte“ von Patrick Buhr, der im Nationalen Wettbewerb des 36. Filmfest Dresden 2024 lief, ist zugleich eine Alltagsbeobachtung und ein philosophischer Diskurs.
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der Kurzfilm „Haus am Hang“ von Konstantin Münzel, der im Jugendprogramm des 36. Filmfest Dresden 2024 lief, ist eine queere Coming-of-Age-Geschichte in einem restriktiven Umfeld.