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Kinostarts: Folgende Filme starten bundesweit in dieser Woche in den deutschen Kinos:
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- Beetlejuice Beetlejuice
- Treasure – Familie ist ein fremdes Land
- Das Gullspång Geheimnis
- Hausnummer Null
- The Crow
- Jung Kook: I Am Still
- Ezra – Eine Familiengeschichte
- Immer wieder Dienstag
- Das Flüstern der Felder
- Super Wings: Maximum Speed
- Petra Kelly – Act Now!
- Stille
- Sad Jokes
- Usher: Rendezvous in Paris
- My Stolen Planet
Der mittlerweile 20. Spielfilm des amerikanischen Regisseurs Tim Burton („Edward mit den Scherenhänden“ (1990)). Er schuf hier eine Fortsetzung seines berühmten „Beetlejuice“ aus dem Jahr 1988. Mit dabei sind Michael Keaton („Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)“ (2014), „American Assassin“ (2017)), Winona Ryder („Durchgeknallt“ (1999), „Stranger Things“ (2016-2022)), Catherine O’Hara („Kevin – Allein zu Haus“ (1990)), Jenna Ortega („Wednesday“ (2022-2025), „Scream“ (2022)), Justin Theroux („Mulholland Drive“ (2001), „Girl on the Train“ (2016), „Maniac“ (2018), „Bad Spies“ (2018)), Willem Dafoe („Platoon“ (1986), „Tiefseetaucher“ (2004), „The Florida Project“ (2017), „Nightmare Alley“ (2021), „Kinds of Kindness“ (2024)), Monica Bellucci („Matrix Reloaded“ (2003)) und Danny DeVito („Einer flog über das Kuckucksnest“ (1975), „Batmans Rückkehr“ (1992)). „Beetlejuice Beetlejuice“ (2024)

Eine berührende Tragikomödie von Julia von Heinz („Und morgen die ganze Welt“ (2020)) mit den beiden großartigen Darsteller:innen Stephen Fry („Oscar Wilde“ (1997)) und Lena Dunham („Girls“ (2012-2017)). „Treasure - Familie ist ein fremdes Land“ (2024)

Die schwedische Dokumentation „Das Gullspång Geheimnis“ von Maria Fredriksson, die fast zu mysteriös und inszeniert wirkt, als dass sie echt sein könnte. Aber die Geschichte ist es und überrascht, verwirrt und unterhält zugleich. Ihre Deutsche Premiere feierte sie auf dem 66. DOK Leipzig 2023. „Das Gullspång Geheimnis“ (2023)

„Hausnummer Null“ ist eine starke Dokumentation von Lilith Kugler, die ihre Premiere auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 feierte, erzählt von Chris, einem Obdachlosen und Drogensüchtigen. „Hausnummer Null“ (2024)

Remake des Klassikers aus dem Jahr 1994. Die Regie übernahm Rupert Sanders („Snow White and the Huntsman“ (2012), „Ghost in the Shell“ (2017)) mit Bill Skarsgård („Es“ (2017), „John Wick 4“ (2023)) in der Hauptrolle, auch mit dabei die Sängerin FKA twigs. „The Crow“ (2024)

Dokumentation über den Musiker Jung Kook, ehemaliges Mitglied der koreanischen Boyband BTS. „Jung Kook: I Am Still“ (2024)

Tragikomödie über einen Vater und seinen autistischen Sohn. Regie führte Tony Goldwyn (Darsteller bei „Ghost – Nachricht von Sam“ (1990), „Oppenheimer“ (2023)) mit Bobby Cannavale („Jumanji: Willkommen im Dschungel“ (2017), „Homecoming“ (2019)), Rose Byrne („Brautalarm“ (2011), „Shark“ (2021), „Physical“ (2021-2023)), Robert De Niro („Der Pate 2“ (1974), „Man lernt nie aus“ (2015), „The Irishman“ (2019)), Whoopi Goldberg („Sister Act“ (1992)) und Vera Farmiga („Departed – Unter Feinden“ (2006), „Up in the Air“ (2009), „The Commuter“ (2018), „Annabelle 3“ (2019), „Conjuring 3: Im Bann des Teufels“ (2021)). „Ezra - Eine Familiengeschichte“ (2023)

Schwedische Dramödie über einen späten Neustart und eine späte Liebe von Annika Appelin mit Marie Richardson („Eyes Wide Shut“ (1999)) und Peter Stormare („Fargo“ (1996), „Constantine“ (2005)). „Immer wieder Dienstag“ (2022)

Polnischer Animationsfilm des Ehepaars DK und Hugh Welchman („Loving Vincent“ (2017)), der aus tausenden Ölgemälden besteht. „Das Flüstern der Felder“ (2023)

Animationsfilm aus Südkorea für ein junges Publikum über eine Freundschaft zwischen einem Jet und einem Mädchen. „Super Wings: Maximum Speed“ (2023)

Deutsche Dokumentation über Friedens-, Umwelt- und Menschenrechtsaktivistin Petra Kelly, die zu den Gründer:innen der Grünen gehörte.„Petra Kelly - Act Now!“ (2024)

Deutsches Drama von Erik Borner mit Michael Mendl („Der Untergang“ (2004), „A Cure for Wellness“ (2016), Serie „Dark“ (2017-2020)). „Stille“ (2020)

Deutsche Tragikomödie von und mit Fabian Stumm („Knochen und Namen“ (2023)) und mit Haley Louise Jones („Liebes Kind“ (2023)), Jonas Dassler („Das schweigende Klassenzimmer“ (2018), „Der goldene Handschuh“ (2019)), Godehard Giese („Babylon Berlin“ (2017-2022)) und Sebastian Schipper („Coconut Hero“ (2015), Regisseur von „Victoria“ (2015)). „Sad Jokes“ (2024)

Amerikanischer Konzertfilm über den Rapper Usher. „Usher: Rendezvous in Paris“ (2024)

Deutsche Dokumentation wie ein Tagebuch der iranischen Filmemacherin Farah.„My Stolen Planet“ (2024)

geschrieben von Doreen Kaltenecker