„Drachenzähmen leicht gemacht“-Trilogie (2010-2019)

Filmkritik: In diesem Jahr kam der Abschluss der Animationsfilm-Trilogie „Drachenzähmen leicht gemacht“ in die Kinos. Mit „Drachenzähmen leicht gemacht 3: Die geheime Welt“ (OT: „How to Train Your Dragon: The Hidden World“, USA, 2019)  findet der Regisseur Dean DeBlois nach den beiden vorhergehenden Teilen „Drachenzähmen leicht gemacht“ (OT: „How to Train Your Dragon“, USA, 2010) und „Drachenzähmen leicht gemacht 2“ (OT: „How to Train Your Dragon 2“, USA, 2014) einen guten Abschluss und macht aus der Trilogie ein gelungenes Ganzes, obwohl es in der Mitte ein paar deutliche Schwächen gab. Weiterlesen

„Kleiner großer Bär“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2018

Standbild aus dem Kurzfilm „Kleiner Großer Bär“

Filmkritik: Neue Wege in der Filmgestaltung einzuschlagen, dazu sollte ein Kurs an der Filmakademie Baden-Württemberg motivieren. Sarah Schulz sah das als guten Grund sich der Animation auf klassischem Wege zu nähern und schuf ihren Film „Kleiner großer Bär“ (AT: „Little Big Bear“) auf 1500 Seiten Papier. Damit machte sie Kinder und auch Erwachsene auf vielen Festivals froh, darunter die Besucher der 25. Regensburger Kurzfilmwoche, des 20. Landshuter Kurzfilmfestivals und des 31. Filmfest Dresdens. Weiterlesen

„Tweet Hearts: Geschickt Geschützt“ (2017)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2017

Filmkritik: Sandra Peise liefert mit ihrem Kurzfilm „Tweet Hearts: Geschickt Geschützt“ einen entzückenden Beitrag zum Kinderprogramm ‚Kurzes für Kids’ der 28. Bamberger Kurzfilmtage und schenkt gleichzeitig dem Publikum noch einen Ohrwurm.

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„Gans im Glück“ (2018)

Filmkritik: Um dem Film einen guten Start zu verschaffen, wird überall damit geworben, dass der Film aus der Hand der „Shrek“-Macher stammt. Zwar gehören zu dem großen Produzentenstab auch zwei der ehemaligen Produzenten des DreamWorks-Animationsspaßes aus dem Jahr 2001, doch ansonsten haben die Filme nichts gemein. Ungeachtet dessen, ist „Gans im Glück“  (OT: „Duck Duck Goose“, China/USA, 2018) ein Animationsvergnügen vor allem für kleine Zuschauer und zeigt wunderbar wie China immer mehr zu einem Teil der Mainstream-Produktionen wird. Weiterlesen

„Der kleine Vogel und die Raupe“ (2017)

Kurzfilm / Schweiz / Animation / 2017

Filmkritik: Nachdem der kleine Vogel Freundschaft mit dem Eichhörnchen geschlossen hat, geht das Abenteuer in „Der kleine Vogel und die Raupe“ von Lena von Döhren weiter und brachte alle Kinder auf den 28. Bamberger Kurzfilmtagen 2018 mit seiner süßen Geschichte viel Freude.

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“A Priori” (2017)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2017

Filmkritik: In ihrem Kurzfilm „A Priori“, welchen man u.a. im Kids-Block der 28. Bamberger Kurzfilmtage 2018 sehen konnte, verbindet die Regisseurin Maïté Schmitt wunderbar ihre Liebe zu Fledermäusen und Büchern mit einer wichtigen Botschaft und bietet so ein schönes Plädoyer für Offenheit und Toleranz.
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„The Theory of Sunset“ (2017)

Kurzfilm / Russland / Animation / 2017

Filmkritik: Der russische Kurzfilm „The Theory of Sunset“ (OT: „Теория заката“) ist ein anschauliches Zeichentrick-Märchen, welches auf Naturphänomen basiert. Mit seiner entzückenden Art konnte der Regisseur Roman Sokolov die Herzen der Zuschauer auf dem 30. Filmfest Dresden für sich gewinnen und erhielt den Goldenen Reiter des Publikums im Internationalen Wettbewerb.

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„Peter Hase“ (2018)

© Sony Pictures Germany

Filmkritik: Viele Kinderbuchklassiker werden nach und nach für die heutigen Generationen neu verfilmt oder ganz neu fürs Kino entdeckt. Während Winnie Pu, Paddington oder der Grinch sich schön länger auf den Leinwand tummeln und von einigen sogar bald neue filmische Varianten ins Kino kommen, wurde die Geschichte von Peter Hase der britischen Autorin Beatrix Potter bisher nur indirekt in einer Biographie über die Künstlerin angeschnitten (“Die zauberhafte Welt der Beatrix Potter” (2006) mit Renée Zellweger in der Hauptrolle). Das bereits 1902 erschienene Kinderbuch wurde von dem Regisseur Will Gluck frei interpretiert und er schuf daraus eine spaßige Kinounterhaltung: “Peter Hase” (OT: “Peter Rabbit”, USA, 2018).

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“Wurst” (2015)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2015

Filmkritik: Auf den 28. Bamberger Kurzfilmtagen lief der Kurzfilm “Wurst” der Filmstudentin Josefine Häßler. Dieser schaffte es mit seiner einfachen aber sehr putzigen Geschichte alle Zuschauer sowohl im Wettbewerb als auch in der Kindervorstellung zum Schmunzeln zu bringen.

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“Ameise” (2017)

Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2017

Filmkritik: Der Fernsehsender KiKA präsentiert in der Sendung “Ich kenn ein Tier” unregelmäßig Kurzfilme von Julia Ocker, welche man auch von Zeit zu Zeit auf Festivals in den Kinderprogrammen sehen kann. In der ‘Animanimals’-Reihe erzählte Ocker bisher von 22 Tieren und ihren Abenteuern. Dabei verwendet sie meist eine prägnante Eigenschaft des Tieres und spinnt sich daraus eine fantastische Geschichte. Der Kurzfilm “Ameise” gehört ebenfalls dazu und begeisterte Groß und vor allem Klein auf dem 28. Bamberger Kurzfilmfestival und dem 30. Filmfest Dresden.

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