„Love Is In The Air“ (2025)

Ana Covalciuc, Alex Călin und Diana Cavallioti

Filmkritik: Der rumänische Kurzfilm „Love is in the Air“ von Claudiu Mitcu erzählt eine beschwingte Geschichte basierend auf eigenen Erfahrungen und war so eine der wenigen komödiantischen Geschichten im Kurzfilm-Wettbewerb Kurzfilm des 35. Filmfestival Cottbus 2025. Er wurde mit dem Spezialpreis für die Regie ausgezeichnet.

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„Mit Liebe und Chansons“ (2025)

Filmkritik: Der französische Spielfilm „Mit Liebe und Chansons“ des kanadischen Regisseurs Ken Scott, der bisher mit seinen Filmen „Starbuck“ (2011) und „Der Lieferheld – Unverhofft kommt oft“ (2013), die beide die gleiche Geschichte erzählen, aufgefallen ist, ist eine Adaption des autobiographischen Romans „Ma mère, Dieu et Sylvie Vartan“ (2021) von Roland Perez und erzählt von der Durchsetzungskraft einer Mutter und einem Sohn, der anfänglich nicht laufen kann.

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„Das perfekte Geschenk“ (2025)

Filmkritik: Der Spielfilm „Das perfekte Geschenk“ von Raphaële Moussafir und Christophe Offenstein ist eine typische, französische Komödie, die sich mit viel Slapstick und Albernheiten einer Familie und deren Einzelgeschichten rund um die Themen Liebe und Beziehungen widmet und das alles in der stressigen Weihnachtszeit.

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„Good Fortune – Ein ganz spezieller Schutzengel“ (2025)

Filmkritik: Der amerikanische Spielfilm „Good Fortune – ein ganz spezieller Schutzengel“ (OT: „Good Fortune“, USA, 2025) ist das Regiedebüt des Schauspieler Aziz Ansari, der seine Premiere gerade erst noch in Toronto feierte und nun in den deutschen Kinos startet.

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„Doris & Bettan – Marbella Mayhem“ (2023)

Kurzfilm / Schweden / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der schwedische Animationsfilm „Doris & Bettan – Marbella Mayhem“ von Ellen Ekman, der in einem Sonderprogramm des 37. Filmfest Dresden 2025 zu sehen war, ist eine Verbeugung und eine Parodie über das Action-White-Hero-Genre. 

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„Andrea lässt sich scheiden“ (2024)

Filmkritik: Der Schauspieler, Kabarettist und Regisseur Josef Hader beschäftigt sich in seiner zweiten Regiearbeit nach „Wilde Maus“ (2017) nicht mehr mit den Stadt- sondern mit den Dorfmenschen. „Andrea lässt sich scheiden“ (Österreich, 2024) ist gespickt mit lakonischem Witz und viel Treffsicherheit und feierte unter großem Applaus auf der 74. Berlinale 2024 seine Premiere. 

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„Renfield“ (2023)

Filmkritik: Der Dracula-Mythos ist ein fester Bestandteil der Filmgeschichte. In allen Jahrzehnten gab es den einen oder anderen Vampirfilm. Auch als Komödienstoff eignet sich der Blutsauger, vor allem der Herr der Finsternis selbst. Das beweist auch der neuste Film von Chris McKay – „Renfield“ (OT: „Renfield“, USA, 2023), der diesmal die Geschichte aus der Sicht des leidgeprüften Dieners erzählt.  

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„Book Club – Ein neues Kapitel“ (2023)

Filmkritik: Im Jahr 2018 kam die Rentnerinnen-Komödie „Book Club – Das Beste kommt noch“ in die Kinos. Mit viel (auch anrüchigem) Witz ließ der Regisseur Bill Holderman seine alten Damen das Buch „Fifty Shades of Grey“ für sich entdecken. Im nun erschienenen zweiten Teil „Book Club – Ein neues Kapitel“ spielen Bücher keine wesentliche Rolle mehr, dafür schickt Holderman die Truppe auf ein Roadmovie-Abenteuer.

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