„Manila is Full of Men Named Boy“ (2019)

Kurzfilm / Philippinen / Fiktion / 2019

Filmkritik: Auf dem 31. Filmfest Dresden 2019 gewann der 20-minütige Kurzfilm „Manila is Full of Men Named Boy“, der auch auf dem 20. Landshuter Kurzfilmfestival lief, den Goldenen Reiter für den ‚Besten Spielfilm‘. Darin nimmt der Regisseur Andrew Stephen Lee die Zuschauer:innen mit auf eine Reise in die Vergangenheit und gleichzeitig in das Herz seines Heimatlandes Philippinen. Weiterlesen

„Emma und die Wut“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2018

Filmkritik: In der Eröffnungsveranstaltung des 20. Landshuter Kurzfilmfestivals lief der deutsche Kurzfilm „Emma und die Wut“ (ET: „Emma and the Fury“). Mit viel Kraft und Humor erzählt die Regisseurin Elisa Mishto von dem Wohlgefühl, wenn man auch mal seine Wut rauslassen kann.
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„Es geschah in einer Nacht“ (1934)

1935 / 7. Oscarverleihung / 5 Nominierungen / 5 Auszeichnungen

Filmkritik: Frank Capras „Es geschah in einer Nacht“ (OT: „It happened one night“, USA, 1934) hat die Ära der Screwball-Filme ins Leben gerufen und damit ein komplett neues Genre begründet. Auch aus heutiger Sicht funktioniert der Film, vor allem mit seinem grandiosen Gespann Clark Gable und Claudette Colbert, immer noch hervorragend, so dass es nicht verwundert, dass er immer noch als einer der oder gar der beste seiner Art gehandhabt wird und zudem bei der 7. Oscarverleihung am 27. Februar 1935 alle fünf Oscars, für die er nominiert war, auch gewinnen konnte. Weiterlesen

„Ein Gauner und Gentleman“ (2018)

Filmkritik: Der 1936 geborene Schauspieler und Regisseur Robert Redford, der seine Schauspieler-Karriere 1962 mit dem Film „Hinter feindlichen Linien“ startete, gab bekannt, im Alter von nun bereits 83 Jahren seine letzte Rolle in „Ein Gauner & Gentleman“ (OT: „The Old Man & the Gun“, USA, 2018) zu spielen. Der Regisseur David Lowery schuf den perfekten Film, um diesen Schauspieler nochmal in den Mittelpunkt zu setzen und gleichzeitig mit einer großen Hommage zu verabschieden.

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„Early Birds“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2018

Poster des Kurzfilms „Early Birds“

Filmkritik: Die beiden Regisseure Rainer Binz und Benjamin Kempf Siemens arbeiten schon seit Jahren in der Werbebranche zusammen. Als Regie-Duo Reggie Pak geben sie jetzt mit „Early Birds“ ihren Kurzfilm-Einstand, der am Eröffnungsabend des 20. Landshuter Kurzfilmfestival lief. Weiterlesen

„Wovon wir träumen“ (2017)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2017

Jürgen Heimüller und Christoph Bangerter

Filmkritik: Das SelfMadeShorty-Festival lädt alle zwei Jahre Schauspieler dazu ein, selbst Filme zu realisieren. Den dritten Platz belegte im Jahr 2017 Jürgen Heimüllers und Christoph Bangerters sympathischer Film „Wovon wir träumen“. Weiterlesen

„100 Dinge“ (2018)

Filmkritik: Florian David Fitz, der bereits als Schauspieler in Filmen wie „Hin und weg“ (2014) seine Vorliebe für ernste Stoffe im Komödiengewand gezeigt hat, übernimmt das auch für seine Filme, bei denen er Regie führt. So berichtet er in „Der geilste Tag“ (2016) von zwei sterbenskranken Männern, die sich noch ihre Träume erfüllen. Auch in seinem dritten Film – „100 Dinge“ (Deutschland, 2018) – steckt ein ernster Kern, doch weiß er auch hier diesen in schöne Bilder und mit viel Humor zu verpacken. Weiterlesen

„Die Goldfische“ (2019)

Filmkritik: Das Genre der deutschen Komödie eignet sich immer wieder gut dafür, schwierige Themen auch mit Humor anzugehen. Das Thema der Behinderung wurde hierzulande bisher vor allem in Dramen angepackt, aber das ändert sich nun mit der Komödie „Die Goldfische“ (Deutschland, 2019) von Alireza Golafshan. Weiterlesen