Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2024
Filmkritik: Das Stichwort ‚Salz‘ hat Holga Rosen, der auf dem 40. interfilm Festival Berlin 2024 zu sehen war, zu seiner dreiminütigen Gruselgeschichte „Midnight Egg“ inspiriert.
Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2024
Filmkritik: Das Stichwort ‚Salz‘ hat Holga Rosen, der auf dem 40. interfilm Festival Berlin 2024 zu sehen war, zu seiner dreiminütigen Gruselgeschichte „Midnight Egg“ inspiriert.
Kurzfilm / Kanada / Animation / 2023
Filmkritik: Der kanadische Animationsfilm „A Crab in the Pool“ (OT: „Un Trou dans la Poitrine“), der auf der Shortlist der 97. Oscars stand und u. a. auf dem 66. DOK Leipzig 2023 und dem 40. interfilm Festival Berlin 2024 lief, ist ein einfühlsamer Kurzfilm über das Thema Verlust.
Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2024
Filmkritik: Der Animationsfilm „Lines“, der auf dem 67. DOK Leipzig 2024 lief, ist ein knackig kurzer Film, der den Kampf zweier Farben schildert, womit der Filmemacher Martin Schmidt von einer persönlichen Erfahrung berichtet.
Kurzfilm / Schweiz / Animation / 2024
Filmkritik: Der schweizer Filmemacher und Gamedesigner Michael Frei begeistert immer wieder mit seinen Arbeiten wie „Plug & Play“ und „Kids“, die beide sowohl als Spiel als auch als Kurzfilm erschienen sind. Im Programm des 40. interfilm Festival Berlin 2024 gab es nun einen entzückenden, zweiminütigen Kurzfilm von ihm.
Kurzfilm / Frankreich / Animation / 2024
Filmkritik: Der Animationsfilm „The Bear and the Bird“ (OT: „L’ourse et l’oiseau“) von Marie Caudry lief im Kinderprogramm des 67. DOK Leipzig 2024 und ist ein außergewöhnlicher Kinderfilm, der von der tiefen Freundschaft zwischen einem Bären und einem Vogel berichtet.
Kurzfilm / Portugal, Frankreich / Animation / 2023
Filmkritik: Der Kurzfilm „Cold Soup“ (OT: „Sopa Fria“) von Marta Monteiro, der im Internationalen Wettbewerb auf dem 40. interfilm Festival Berlin 2024 lief, ist ein starker Animationsfilm, der den Schrecken von häuslicher Gewalt als Animadok einfängt.
Filmkritik: Der Animationsfilm „Olivia & the Clouds“ (OT: „Olivia & Las Nubes“, Dominikanische Republik, 2024) von Tomás Pichardo-Espaillat, der seine Deutsche Premiere auf dem 67. DOK Leipzig 2024 feierte, ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie viele Hände ein besonderes Kunstwerk schaffen können, das keinen kohärenten Stil besitzen muss.
Filmkritik: Im Jahr 2010 schuf Illumination den Film „Ich – Einfach unverbesserlich“, der die Minions bekannt machte und führte sie seitdem zu einer festen Größe im Kinderfilmgeschäft. Zwei Fortsetzungen und ein separater Film über die Minions folgten und wärmten zum Teil bekannte Rezepturen wieder auf. Jetzt startete der vierte Teil – „Ich – Einfach unverbesserlich 4“ (OT: „Despicable Me 4“, USA, 2024) – in den Kinos, der sich auf viele einzelne erzählerische Vignetten konzentriert, die aber nur für eine bestimmte Zielgruppe noch funktionieren.
Kurzfilm / Frankreich / Fiktion / 2023
Filmkritik: Der kolumbianische Kurzfilm „The Bitch“ (OT: „La Perra“, DT: „Die Hündin“) von Carla Melo Gampert, der im Internationalen Wettbewerb des 36. Filmfest Dresden 2024 lief, ist eine Coming-of-Age-Geschichte mit teils drastischen Bildern und mit Mensch-Vogel-Wesen.
Filmkritik: Vor 12 Jahren erschien der Animationsfilm „Ernest & Célestine“ (2022, Frankreich/Luxemburg) von Stéphane Aubier, Vincent Patar und Benjamin Renner und begeisterte mit seiner gelungenen Buchadaption. Zehn Jahre später entstand aus der Hand von Julien Chheng und Jean-Christophe Roger der „Ernest & Célestine: Die Reise ins Land der Musik“, der Maus und Bär wieder auf die Leinwände holt, aber diesmal einen anderen Schwerpunkt in der Geschichte setzt.