Filmkritik: Der Spielfilm „Zwei zu Eins“ (ET: „Two to One“, Deutschland, 2024) von Natja Brunckhorst erzählt abseits von Ostalgie und DDR-Muff eine Komödie mit einem hochkarätigen Ensemble und einer aberwitzigen, aber wahren Geschichte.
Drama
„Amygdala“ (2024)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der Kurzfilm „Amygdala“ (OT: „اللَّوزة“) von Osama Hafiry, der im Programm des 45. Filmfestivals Max Ophüls Preis 2024 lief, erzählt von einem Trauma und wie es ist, den Krieg in der Heimat von einem anderen Land aus zu erleben.
„Jenseits der blauen Grenze“ (2024)
Filmkritik: Der deutsche Spielfilm „Jenseits der blauen Grenze“ von Sarah Neumann erzählt von einer wahren Fluchtgeschichte aus der DDR und wurde auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024, auf dem er seine Weltpremiere feierte, gleich mit drei Preisen – dem Publikumspreis Spielfilm, dem Preis für den besten Schauspielnachwuchs und dem Preis der Ökumenischen Jury – ausgezeichnet.
„The Bitch“ (2023)
Kurzfilm / Frankreich / Fiktion / 2023
Filmkritik: Der kolumbianische Kurzfilm „The Bitch“ (OT: „La Perra“, DT: „Die Hündin“) von Carla Melo Gampert, der im Internationalen Wettbewerb des 36. Filmfest Dresden 2024 lief, ist eine Coming-of-Age-Geschichte mit teils drastischen Bildern und mit Mensch-Vogel-Wesen.
„Am Ende sind wir alle Gesang“ (2024)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Am Ende sind wir alle Gesang“ von Katharina Schnekenbühl, zu sehen auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024, erzählt von mehreren Personen, ihren Wünschen und wie sie alle an einem Ort zukommen.
„The Holdovers“ (2023)
Filmkritik: Der US-amerikanische Regisseur Alexander Payne, der sich mit Filmen wie „Sideways“ (2004) einen Namen gemacht hat, brachte mit „The Holdovers“ (OT: „The Holdovers“, USA, 2023) einen anderen Weihnachtsfilm in die US-Kinos. Mit seiner Anfang der 1970er Jahre spielenden Geschichte blickt er aber auch ins Heute und erhielt fünf Oscarnominierungen.
„Night Shift“ (2023)
Kurzfilm / Schweiz / Fiktion / 2023
Filmkritik: Der Schweizer Film „Night Shift“ von Kayije Kagame und Hugo Radi, gesehen im Internationalen Wettbewerb des 36. Filmfest Dresden 2024, erzählt von Menschen, die nachts arbeiten.
„Ernest & Célestine: Die Reise ins Land der Musik“ (2022)
Filmkritik: Vor 12 Jahren erschien der Animationsfilm „Ernest & Célestine“ (2022, Frankreich/Luxemburg) von Stéphane Aubier, Vincent Patar und Benjamin Renner und begeisterte mit seiner gelungenen Buchadaption. Zehn Jahre später entstand aus der Hand von Julien Chheng und Jean-Christophe Roger der „Ernest & Célestine: Die Reise ins Land der Musik“, der Maus und Bär wieder auf die Leinwände holt, aber diesmal einen anderen Schwerpunkt in der Geschichte setzt.
„Spring“ (2023)
Kurzfilm / Dänemark / Fiktion / 2023
FFilmkritik: Der dänische Animationsfilm „Spring“ (OT: „Forår“) von Pernille Kjær, der im Internationalen Wettbewerb des 36. Filmfest Dresden 2024 zu sehen war, erzählt eine mysteriöse Geistergeschichte, die zum Interpretieren einlädt.
„Rohbau“ (2023)
Filmkritik: Das deutsche Drama „Rohbau“ von Tuna Kaptan, das seine Deutschlandpremiere auf den 57. Hofer Filmtage 2023 feierte, erzählt mit Hilfe eines Aufeinandertreffens zweier Menschen von illegaler Arbeit, Migration und sozialer Not.