„The Fall Guy“ (2024)

Filmkritik: Der amerikanische Spielfilm „The Fall Guy“ (OT: „The Fall Guy“, USA/Australien/Kanada, 2024) von David Leitch ist ein lose Adaption der Erfolgsserie „Ein Colt für alle Fälle“ (OT: „The Fall Guy“) aus den 1980er Jahren, holt das erfolgreich und großartig inszeniert ins Hier und Jetzt und huldigt einem Berufszweig. 

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„Madden“ (2023)

Kurzfilm / Schweden / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der schwedische Kurzfilm „Madden“ von Malin Ingrid Johansson, der im Internationalen Wettbewerb des 36. Filmfest Dresden 2024 lief, erzählt eine Coming-of-Age-Geschichte und von einem jungen Leben, das bereits viele Verpflichtungen hat.

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„Don’t Cry Gabriel“ (2023)

Kurzfilm / Frankreich / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der kanadische Kurzfilm „Don’t Cry Gabriel“ (OT: „Pleure pas Gabriel“) von Mathilde Chavanne, der im Programm ‚Panorama International‘ des 36. Filmfest Dresden 2024 lief, erzählt eine stürmische Rom-Com mit schrägen Humor und einem Händchen fürs Genre. 

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„Civil War“ (2024)

Filmkritik: Alex Garland, der bereits als Roman- und Drehbuchautor sich einen Namen gemacht hat, erzählt mit seiner vierten Regiearbeit „Civil War“ (OT: „Civil War“, USA/UK, 2024) von einer düsteren Zukunftsvision, dem Zerfall Amerikas und dem Stellenwert von Journalismus in solch einer Zeit.

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„Everybody Leaves In The End“ (2023)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der Kurzfilm „Everybody Leaves In The End“ von Simon Schneckenburger, der auf dem 24. Landshuter Kurzfilmfestival 2024 u.a. bei den DACH-Lieblingsfilmen lief, ist eine einfühlsame Coming-of-Age-Geschichte einer jungen Frau.

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„Treasure – Familie ist ein fremdes Land“ (2024)

Filmkritik: Der Spielfilm „Treasure – Familie ist ein fremdes Land“ (OT: „Treasure“, Deutschland/Frankreich, 2024) der Regisseurin Julia von Heinz, der auf der 74. Berlinale 2024 seine Weltpremiere in der Sektion ‚Berlinale Special Gala‘ feierte, ist der Abschluss einer Aufarbeitungs-Trilogie und gleichzeitig ein Drama und eine warmherzige Komödie mit einem fantastischen Darsteller:innen-Gespann in den Hauptrollen.

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„A Quiet Place: Tag Eins“ (2024)

Filmkritik: Auch wenn die Regie diesmal Michael Sarnoski übernahm, merkt man „A Quiet Place: Tag Eins“ (OT: „A Quiet Place: Day One“, USA/UK/Kanada, 2024) doch die Verwandtschaft zu den beiden John-Krasinski-Filmen an. Trotzdem kann man den 99-minütigen Spielfilm sehr gut auch unabhängig sehen,da er es schafft, in diesem Kosmos auf eigenen Beinen zu stehen.

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