„Everybody Leaves In The End“ (2023)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der Kurzfilm „Everybody Leaves In The End“ von Simon Schneckenburger, der auf dem 24. Landshuter Kurzfilmfestival 2024 u.a. bei den DACH-Lieblingsfilmen lief, ist eine einfühlsame Coming-of-Age-Geschichte einer jungen Frau.

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„Treasure – Familie ist ein fremdes Land“ (2024)

Filmkritik: Der Spielfilm „Treasure – Familie ist ein fremdes Land“ (OT: „Treasure“, Deutschland/Frankreich, 2024) der Regisseurin Julia von Heinz, der auf der 74. Berlinale 2024 seine Weltpremiere in der Sektion ‚Berlinale Special Gala‘ feierte, ist der Abschluss einer Aufarbeitungs-Trilogie und gleichzeitig ein Drama und eine warmherzige Komödie mit einem fantastischen Darsteller:innen-Gespann in den Hauptrollen.

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„A Quiet Place: Tag Eins“ (2024)

Filmkritik: Auch wenn die Regie diesmal Michael Sarnoski übernahm, merkt man „A Quiet Place: Tag Eins“ (OT: „A Quiet Place: Day One“, USA/UK/Kanada, 2024) doch die Verwandtschaft zu den beiden John-Krasinski-Filmen an. Trotzdem kann man den 99-minütigen Spielfilm sehr gut auch unabhängig sehen,da er es schafft, in diesem Kosmos auf eigenen Beinen zu stehen.

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„Last Days of Summer“ (2023)

Kurzfilm / Frankreich, Indien / Fiktion / 2023

Filmkritik: Der Kurzfilm „Last Days of Summer“ von Stenzin Tankong, der auf Festivals wie dem 24. Landshuter Kurzfilmfestival 2024 und dem 36. Filmfest Dresden 2024 zu sehen war, erzählt beinahe dokumentarisch von einem Leben weitab von größeren Städten in scheinbar unberührter Natur.

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„Üben, üben, üben“ (2023)

Filmkritik: Der Spielfilm „Üben, üben, üben – Å Øve“ (OT: „Å Øve“, Deutschland/Norwegen, 2023) des deutschen Regisseurs Laurens Pérol, der auf den 57. Hofer Filmtagen 2023 feierte, ist eine Geschichte über die Generation von Klimaschützern und einer ungewöhnlichen jungen Frau.

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„The Bikeriders“ (2024)

Filmkritik: Der amerikanische Spielfilm „The Bikeriders“ (OT: „The Bikeriders“, USA, 2024) von Jeff Nichols wirft einen mildtätigen Blick auf Bikergangs und ihre Entstehung und beruft sich dabei auf ein Fotoband von Danny Lyon aus dem Jahre 1968. So erklärt sich auch, dass der Film eher eine Milieustudie als ein Action-Drama oder ein gewalttätiger Krimi ist. 

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„Gloria!“ (2024)

Filmkritik: Der italienische Spielfilm „Gloria!“ ( OT: „Gloria!“, Italien/Schweiz, 2024) von Margherita Vicario stach unter den Wettbewerbsteilnehmer-Filmen der 74. Berlinale 2024 als schwungvolles Empowerment-Musical hervor, konnte sich aber nicht gegen den Gewinnerfilm „Dahomey“ (2024) von Mati Diop durchsetzen.

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„Nackt über Berlin“ (Miniserie, 2023)

Serienkritik: Der vielseitige Regisseur Axel Ranisch, der sich bereits mit seinen Filmen „Dicke Mädchen“ und „Ich fühl mich Disco“ einen Namen gemacht hat, schrieb 2018 aus einer Filmidee heraus seinen Debütroman „Nackt über Berlin“. Diesen hat er nun selbst als sechsteilige gleichnamige Serie verfilmt.

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