Filmkritik: Der finnische Spielfilm „Neuigkeiten Aus Lappland“ (OT: „Ohjus“, ET: „The Missile“, Finnland, 2024) der Regisseurin Miia Tervo, der u.a. auf dem 34. Filmfestival Cottbus 2024 zu sehen war, ist ein feine Gesellschaftsdramödie aus einem abgelegenen Teil Finnlands und erzählt auch viel über heute relevante Themen, obwohl es in den 80er Jahren angesiedelt ist.
Drama
„Des Teufels Bad“ (2024)
„Die Feige Schönheit“ (2024)
„Tandem – In welcher Sprache träumst du?“ (2024)
Filmkritik: Der Spielfilm „Tandem – In welcher Sprache träumst du?“ (OT: „Langue Étrangère“, Frankreich/Deutschland/Belgien, 2024) der französischen Regisseurin Claire Burger, der seine Weltpremiere auf der 74. Berlinale 2024 feierte, ist die Coming-of-Age-Geschichte zweier junger Frauen, die mit den unterschiedlichsten persönlichen wie gesellschaftlichen Sorgen zu kämpfen haben.
„Black Tea“ (2024)
Filmkritik: Der Berlinale-Wettbewerbsbeitrag „Black Tea“ (OT: „Black Tea“, Frankreich/ Mauretanien/ Luxemburg/ Taiwan/ Elfenbeinküste, 2024) von Abderrahmane Sissako spaltete die Zuschauer:innen und Kritiker:innen der 74. Berlinale 2024 gleichermaßen und ging am Ende im Wettbewerb auch leer aus.
„So viel von mir“ (2024)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der Kurzfilm „So viel von mir“ von Eva Könnemann lief als Teil der ‚Berlinale Shorts‘-Sektion der 74. Berlinale 2024. Er beschäftigt sich mit kreativer Arbeit und Mutterschaft in einer authentisch dokumentarisch wirkenden Form, ist dabei aber gänzlich fiktiv.
„Sex Education“ (Staffel 4, 2023)
„ANNA – A Tale for Tomorrow“ (2024)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der Kurzfilm „Anna – A Tale for Tomorrow“, der seine Premiere auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 feierte, ist der neueste Streich von Jonathan Behr, der hierin die aktuelle Klimakrise in einer Science-Fiction-Geschichte aufgreift.
„Zwei zu Eins“ (2024)
„Amygdala“ (2024)
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der Kurzfilm „Amygdala“ (OT: „اللَّوزة“) von Osama Hafiry, der im Programm des 45. Filmfestivals Max Ophüls Preis 2024 lief, erzählt von einem Trauma und wie es ist, den Krieg in der Heimat von einem anderen Land aus zu erleben.



