„Immaculata“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland, Frankreich / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Immaculata“ der Regisseurin Kim Lêa Sakkal feierte auf den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2024 seine Premiere feierte und wurde auf dem 40. interfilm Berlin 2024 mit dem ‚Best German Film 2nd Prize‘ ausgezeichnet. Für ihre neueste Geschichte, nach dem Drama „Intermezzo“, verwendet sie dieses Mal Genre-Elemente.

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„Here“ (2024)

Filmkritik: Der amerikanische Regisseur Robert Zemeckis ist bekannt für Filme, mit denen man sich wohlfühlt und die sich auch oft als Weihnachtsfilme anbieten – sei es seine „Zurück in die Zukunft“-Trilogie (1985-1990), „Forrest Gump“ (1994) oder „Der Polarexpress“ (2004). Sein mittlerweile 22. Spielfilm – „Here“ (OT: „Here“, USA, 2024) – erschien nur kurz vor dem Weihnachtsfest und sollte genauso ein Film werden. 

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„Olivia & the Clouds“ (2024)

Filmkritik: Der Animationsfilm „Olivia & the Clouds“ (OT: „Olivia & Las Nubes“, Dominikanische Republik, 2024) von Tomás Pichardo-Espaillat, der seine Deutsche Premiere auf dem 67. DOK Leipzig 2024 feierte, ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie viele Hände ein besonderes Kunstwerk schaffen können, das keinen kohärenten Stil besitzen muss.

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„Eine Erklärung Für Alles“ (2023)

Filmkritik: Der ungarische Spielfilm „Eine Erklärung für Alles“ (OT: „Magyarázat Mindenre“, Ungarn, Slowakei, 2023) von Gábor Reisz, der bei den 80. Internationalen Filmfestspielen von Venedig 2023 seine Weltpremiere feierte und u.a. im ‚U18-Wettbewerb‘ des 34. Filmfestival Cottbus 2024 lief, ist ein höchst politischer Film, der aber auf äußerst leichtfüßige Weise seine Geschichte erzählt.

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„The Outrun“ (2024)

Filmkritik: Der dritte Spielfilm der deutschen Regisseurin Nora Fingscheidt ist die Geschichte einer jungen Frau, die gegen ihre Alkoholsucht kämpft. Für „The Outrun“ (UK/Deutschland, 2024), der seine Premiere auf der 74. Berlinale 2024 feierte, hat die Regisseurin eng mit der Autorin der autobiographischen Vorlage zusammengearbeitet und mit Saoirse Ronan die perfekte Hauptdarstellerin gefunden.

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„While the Green Grass Grows“ (2023)

Filmkritik: Im letzten Jahr wurde der Dokumentarfilm „While the Green Grass Grows“ auf dem 66. DOK Leipzig 2023 mit der Goldenen Taube als bester Langfilm ausgezeichnet. Diese 166-minütige Dokumentation ist Teil eines 7,5-stündigen Werks und stammt aus der Hand Peter Mettlers, dem auf dem DOK auch eine Hommage gewidmet war.

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„Neuigkeiten Aus Lappland“ (2024)

Filmkritik: Der finnische Spielfilm „Neuigkeiten Aus Lappland“ (OT: „Ohjus“, ET: „The Missile“, Finnland, 2024) der Regisseurin Miia Tervo, der u.a. auf dem 34. Filmfestival Cottbus 2024 zu sehen war, ist ein feine Gesellschaftsdramödie aus einem abgelegenen Teil Finnlands und erzählt auch viel über heute relevante Themen, obwohl es in den 80er Jahren angesiedelt ist.

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