„The Gray Shrimp Report“ (2021)

Kurzfilm / Belgien / Dokumentation / 2021

Filmkritik: Der Kurzfilm „The Gray Shrimp Report“ (OT: „Le constat de la crevette grise“) von Rémi Murez, der auf dem 64. DOK Leipzig lief, erzählt vom fehlerhaften Umgang mit unserer Natur und wie dieser sich zudem auf viele Menschen auswirkt.

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„The Still Side“ (2021)

Filmkritik: Was passiert nachdem ein Mensch die Orte verlässt, die er geschaffen hat? In ihrer ruhigen Dokumentation „The Still Side“ (OT: „El lado quieto“), die Teil des Sonderprogramms ‚Camera Lucida – Außer Konkurrenz‘ auf dem 64. DOK Leipzig war, spüren die beiden FilmemacherInnen Miko Revereza und Carolina Fusilier so einem Ort nach und beobachten, wie sich die Natur den Raum zurückholt.


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„Bucolic“ (2021)

Filmkritik: Wie fühlt sich das Leben abseits von Städten oder Dörfern an? Der Regisseur Karol Pałka nähert sich der Frage mit seiner Dokumentation „Bucolic“ (OT: „Bucolica“, Polen, 2021) auf einfühlsame Weise an, begleitet dafür seine beiden Heldinnen über einen längeren Zeitraum und fängt ihr alltägliches Leben in der Abgeschiedenheit ein.

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„Love, Dad“ (2021)

Filmkritik: Der Animationsfilm ist ein geeignetes Medium, um auch sehr persönliche Geschichten zu erzählen und auch um vergangene Ereignisse aufzuarbeiten. So erzählt die Filmemacherin Diana Cam Van Nguyen in ihrem Kurzfilm „Love, Dad“, der auf dem 64. DOK Leipzig 2021 die ‚Silberne Taube im Wettbewerb um den Publikumspreis‘ gewonnen hat, darin von sich und ihrem Vater.

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„A River Runs, Turns, Erases, Replaces“ (2021)

Filmkritik: Die in Amerika lebende Regisseurin Shengze Zhu kehrt mit ihren Filmen oft in ihre Heimat Wuhan (China) zurück. So auch in ihrem poetischen Film „A River Runs, Turns, Erases, Replaces“ (OT: „A River Runs, Turns, Erases, Replaces“, USA, 2021), in dem sie die Veränderungen in ihrer Heimatstadt über fünf Jahre festhält und dafür einen eigenen Weg findet.

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„Fredda Meyer“ (2021)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2021

Denise M’Baye und Eva Löbau

Filmkritik: Das Kunstkollektiv werkgruppe2 hatte mit ihrem Erstling „Marina“ (2018) auf dem 61. DOK Leipzig für Wirbel gesorgt und konnte die Goldene Taube als ‚Bester Nationaler Kurzfilm‘ gewinnen. Nun sind sie mit einem zweiten Film zurück auf den Festivals. In „Fredda Meyer“ unter der Regie von Julia Roesler erzählen sie wieder eine Geschichte, welche auf realen Interviews beruht.


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„The Doll“ (2021)

Kurzfilm / Iran / Dokumentation / 2021

Filmkritik: Der iranische Kurzfilm „The Doll“ (OT: „عروسک“/„Arousak“) der Filmemacherin Elahe Esmaili ist eine gelungene 33-minütige Dokumentation über ein wichtiges Thema, in der sie eine objektive Position einnimmt und den Zuschauer:innen die Meinungsbildung überlässt.

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„Why didn’t you stay for me?“ (2020)

Kurzfilm / Niederlande / Dokumentation / 2020

Filmkritik: Der Dokumentarfilm „Why didn’t stay for me“ (OT: „Waarom Blijf Je Niet Voor Mij?“) von Milou Gevers, gesehen auf dem 23. Mo & Friese Kinder Kurzfilmfestival 2021, erzählt mit einer Mischung aus Stop-Motion und Interviews mit vier jungen GesprächspartnerInnen, wie es sich anfühlt mit jungen Jahren einen Elternteil durch Suizid zu verlieren.

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