Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2024
Filmkritik: Der Kurzfilm „Antisocial“, der im Rahmen des 8. Obscura Filmfestivals 2024 in Berlin zu sehen sein wird, ist ein düsteres Stop-Motion-Musikvideo.
Kurzfilm / Deutschland / Animation / 2024
Filmkritik: Der Kurzfilm „Antisocial“, der im Rahmen des 8. Obscura Filmfestivals 2024 in Berlin zu sehen sein wird, ist ein düsteres Stop-Motion-Musikvideo.
Streaming-Tipp: Bereits seit „Pix“ (2017) schaue ich mir gerne Sophie Linnenbaums Filme an wie „Meinungsaustausch“ (2016), „Rien ne va plus“ (2017), „Das Mensch“ (2018) und „Normal Stuff that People do“ (2021). Im Jahr 2022 eröffnete ihr erster Langspielfilm „The Ordinaries“ das 29. Internationale Filmfest Oldenburg 2022. Diesen besonderen Spielfilm gibt es nun auf ZDF zu sehen:
Sprache: Deutsch, Länge: 120 Minuten, Verfügbar bis 4. Juli 2025
„The Ordinaries“ beim ZDF anschauen.
Ein Streaming-Tipp von Doreen Kaltenecker
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der Kurzfilm „Anna – A Tale for Tomorrow“, der seine Premiere auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 feierte, ist der neueste Streich von Jonathan Behr, der hierin die aktuelle Klimakrise in einer Science-Fiction-Geschichte aufgreift.
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der Kurzfilm „Amygdala“ (OT: „اللَّوزة“) von Osama Hafiry, der im Programm des 45. Filmfestivals Max Ophüls Preis 2024 lief, erzählt von einem Trauma und wie es ist, den Krieg in der Heimat von einem anderen Land aus zu erleben.
Filmkritik: Der deutsche Spielfilm „Jenseits der blauen Grenze“ von Sarah Neumann erzählt von einer wahren Fluchtgeschichte aus der DDR und wurde auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024, auf dem er seine Weltpremiere feierte, gleich mit drei Preisen – dem Publikumspreis Spielfilm, dem Preis für den besten Schauspielnachwuchs und dem Preis der Ökumenischen Jury – ausgezeichnet.
Kurzfilm / Frankreich / Fiktion / 2023
Filmkritik: Der kolumbianische Kurzfilm „The Bitch“ (OT: „La Perra“, DT: „Die Hündin“) von Carla Melo Gampert, der im Internationalen Wettbewerb des 36. Filmfest Dresden 2024 lief, ist eine Coming-of-Age-Geschichte mit teils drastischen Bildern und mit Mensch-Vogel-Wesen.
Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Am Ende sind wir alle Gesang“ von Katharina Schnekenbühl, zu sehen auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024, erzählt von mehreren Personen, ihren Wünschen und wie sie alle an einem Ort zukommen.
Filmkritik: Der US-amerikanische Regisseur Alexander Payne, der sich mit Filmen wie „Sideways“ (2004) einen Namen gemacht hat, brachte mit „The Holdovers“ (OT: „The Holdovers“, USA, 2023) einen anderen Weihnachtsfilm in die US-Kinos. Mit seiner Anfang der 1970er Jahre spielenden Geschichte blickt er aber auch ins Heute und erhielt fünf Oscarnominierungen.