Sieben Fragen an Luke Röber

Interview: Im Gespräch mit dem Regisseur Luke Röber konnten wir mehr über den Kurzfilm „Tasty Encounters“ erfahren, der auf dem 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 im Genre-Block zu sehen war, erfahren, wie die Idee dazu entstand, wie die Effekte umgesetzt wurden und was die weitere Pläne von ihm und dem Fleischwolf-Kollektiv sind.

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Wiebke Marcinkowski

Acht Fragen an Kilian Armando Friedrich

Wiebke Marcinkowski

Interview: Im Gespräch mit dem deutschen Regisseur Kilian Armando Friedrich konnten wir mehr über seinen ersten Spielfilm „Ich verstehe ihren Unmut“ erfahren, der seine Weltpremiere auf der 76. Berlinale 2026 feierte und nun in den Kinos startet. Er erzählt, wie er selbst zu dem Thema kam, was ihm wichtig war aus dieser Arbeitsbereiche zu vermitteln und warum er sich dieses Mal für einen Spielfilm entschied.

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Sieben Fragen an Karla Condado

Interview: Im Gespräch mit der mexikanischen Regisseurin Karla Condado konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Miriam“ erfahren, der im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 76. Berlinale 2026 seine Weltpremiere feierte. Sie erzählt von den Hintergründen des Films, wie ihre Familie darauf reagiert hat und was ihr bei der Ausgestaltung am Herzen lag. 

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Sieben Fragen an Giorgi Gago Gagoshidze

Interview: Im Gespräch mit dem aus Georgien stammenden Regisseur Giorgi Gago Gagoshidze konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Graft versus Host“ erfahren, der auf der 76. Berlinale 2026 im Rahmen des ‚Berlinale Shorts‘-Programm seine Weltpremiere feierte, wie er Historie mit der eigenen Krankheitsgeschichte darstellbar machte und welche verschiedenen Techniken und Stile dafür zum Einsatz gekommen sind.

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„Graft Versus Host“ (2026)

Filmkritik: In „Graft versus Host“ verschwimmt die Betrachtung des Wechsels des Wirtschaftssystems in der Sowjetunion der 1990er Jahre und die Krebsbehandlung des Regisseurs. Eigentlich wollte Giorgi Gago Gagoshidze einen Film zu Ersterem machen, doch dann kam seine Krebsdiagnose dazwischen. Der Film war Teil des Berlinale Shorts-Programm bei der 76. Berlinale 2026.

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Acht Fragen an Harry Besel

Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Harry Besel konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Auferstanden aus Ruinen“ erfahren, der im Programm der 59. Hofer Filmtagen 2025 und des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026 zu sehen war. Er erzählt, wie eigene Erfahrungen die Geschichte geformt haben, wie er in Kassel die 90er-Jahre wiederaufleben ließ und ob wir mehr von der Geschichte in einem Langfilm sehen werden.

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Fünf Fragen an Sasha Svirsky

Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher und Animationskünstler Sasha Svirsky konnten wir mehr über seinen neuesten Kurzfilm „Unidentifizierte Unflugobjekte (UUO)“ erfahren, der seine Weltpremiere im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 76. Berlinale 2026 feierte, wie die deutsche Bürokratie ihn dazu inspiriert hat, wie die Bilder dazu entstanden und wie er zum ersten Mal mit einer Sounddesignerin zusammen gearbeitet hat.

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Sieben Fragen an Marta Reis Andrade

Interview: Im Gespräch mit der portugiesischen Filmemacherin und Animationskünstlerin Marta Reis Andrade konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Dog Alone“ (OT: „Cão Sozinho“) erfahren, der im Wettbewerb des 41. Interfilm Berlin 2025 und auf dem 38. Filmfest Dresden 2026 zu sehen war. Sie erzählt von den autobiographischen Hintergründen, warum sie sich für eine reduzierte Farbpalette entschied und wie sie zusammen mit ihrem Team Geräusche mit Musik fließend verbindet. 

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Sechs Fragen an Frederic Siegel

Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher und Animationskünstler Frederic Siegel konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „TV oder Die Ruhestörung an der Waldbergstraße“, gesehen im Genre-Programm des 26. Landshuter Kurzfilmfestivals 2026, erfahren, wie die eigene Kindheit ihn zu der Geschichte inspiriert, welchen klaren visuellen Leitlinien erfolgte und wie er seine animierte Welt erschuf, die zwar um die Jahrtausendwende angesiedelt ist, aber viel auch über die heutige Zeit erzählt. 

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Acht Fragen an Emil Brulin

Emil Brulin (links) und Hampus Hallberg

Interview: Im Gespräch mit dem schwedischen Regisseur Emil Brulin konnten wir mehr über den Kurzfilm „Blueberry“ erfahren, der auf dem 26. Landshuter Kurzfilmfestival 2026 seine Deutschlandpremiere feierte und den er zusammen mit seinem Regie- und Schauspiel-Kollegen Hampus Hallberg auf die Beine gestellt hat. Er erzählt von der eigenen Trauer, der Realisierung des Festivals im Wald und wie die Zusammenarbeit mit seinem langjährigen Regie-Kollegen Hampus Hallberg verlief. 

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