„Noi“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Experimentalfilm / 2018

Filmkritik: Der Regisseur Maximilian Welker machte sich Gedanken, wie man das Messi-Syndrom mit filmischen Bildern einfangen kann. Herausgekommen ist der Kurzfilm „Noi“, gesehen auf 30. Bamberger Kurzfilmtagen, der sich auf verspielte Art und vor allem auf einer Gefühlsebene mit dem Thema beschäftigt.

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„Book – Paper- Scissors“ (2019)

Filmkritik: Der Dokumentarfilm „Book – Paper – Scissors“ (OT: „つつんで、ひらいて“, Japan, 2019) der Regisseurin Hirose Nanako, der auf dem 62. DOK Leipzig seine Europapremiere feierte, erzählt von der Arbeit des Buchdesigners Nobuyoshi Kikuchi, die eine eigene künstlerische Qualität besitzt, und gleichzeitig zeigt es die Liebe zum Buchhandwerk.

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„Noodle Kid“ (2019)

Filmkritik: Der chinesische Regisseur Huo Ning erzählt in seiner fast zweistündigen Dokumentation „Noodle Kid“ (OT: „La yi wan mian“, China, 2019), die auf dem 62. DOK Leipzig seine Europa-Premiere feierte, von dem 14-jährigen Ma Xiang, der sich in der Stadt ein neues Leben aufbauen will, indem er dort nach seiner Ausbildung ein Nudelrestaurant eröffnen will.

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„Siddhartha“ (2019)

Filmkritik: Die italienische Dokumentation „Siddhartha“ (OT: „Noci Sonanti“, Italien, 2019), die auf dem 62. DOK Leipzig ihre Internationale Premiere feierte, entführt die Zuschauer an einen Ort, der ohne die zivilisatorischen Errungenschaften auskommt, und portraitiert einen Jungen, der in beiden Welten groß wird.

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„Guaicurus Street“ (2019)

Filmkritik: Wie schafft man es, ein authentisches Bild eines Rotlichtviertels zu schaffen, bei dem man auch hinter die Kulissen schauen darf. Der brasilianische Regisseur João Borges findet mit seinem Dokumentarfilm „Guaicurus Street“ (OT: „Rua Guaicurus“, Brasilien, 2019), der auf dem 62. DOK Leipzig seine Weltpremiere feierte, eine elegante Lösung. Der Einsatz von Schauspielern macht es möglich und so verschwimmen bei diesem Film die Grenzen zwischen Dokumentation und Fiktion.

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„Tag für Tag und Jahr für Jahr“ (2018)

Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2018

Filmkritik: Der deutsche Filmemacher Simon Rupieper kehrte in seine kleine Heimatstadt zurück, erlebte wie der Supermarkt dort nach jahrelangem Betrieb schließt und erzählt in seinem Uni-Film „Tag für Tag und Jahr für Jahr“, welcher auf den 29. Bamberger Kurzfilmtagen lief, die Geschichte der beiden Besitzer.   

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