„Sisterqueens“ (2024)

Filmkritik: Die deutsche Langzeit-Dokumentation „Sisterqueens“ (OT: „Sisterqueens“, Deutschland, 2024) von Clara Stella Hünecke, die bereits auf vielen Festivals zu Besuch war und dort Preise gewinnen konnte u.a. den ‚Young Eyes‘-Award auf dem 67. DOK Leipzig 2024, kommt jetzt in die Kinos und bringt uns das Leben dreier Mädchen in Berlin näher.

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„Seagulls“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2024

Filmkritik: Der fünfminütige Kurzfilm „Seagulls“ (OT: „Чайки“) von Susanne Komorek und Robert Schulzmann, der im Kurzfilmprogramm der 58. Internationale Hofer Filmtage 2024 lief, ist gleichermaßen Performance-Video, Schilderung einer Kriegserfahrung und der Anfang für eine Serie.

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„Next ?“ (2024)

Kurzfilm / Belgien, Frankreich / Animation / 2024

Filmkritik: Der Kurzfilm „Next ?“ der französischen Filmemacherin Christel Guibert ist ein musikalischer und choreographierter Speed-Dating-Animationsfilm, der auf dem 40. interfilm Festival Berlin 2024 im Internationalen Wettbewerb lief.

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„@Tiktok_cowboy“ (2024)

Kurzfilm / Rumänien / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der rumänische Kurzfilm „@Tiktok_cowboy“ von Anastaseu Ștefan, der im Kurzfilmwettbewerb des 34. Filmfestival Cottbus 2024 lief, erzählt von vielen ernsthaften Themen und auch gesellschaftlichen Missständen im Gewand einer Komödie.

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„Die Wärterin“ (2024)

Filmkritik: Der dänische Spielfilm „Die Wärterin“ (OT: „Vogter“, Dänemark/Schweden, 2024) von Gustav Möller, der auf der 74. Berlinale 2024 seine Premiere feierte, ist ein düsteres Drama aus dem Herzen einer Strafanstalt und zeigt, wie leicht Machtverhältnisse verdreht werden können. 

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„A Night at the Rest Area“ (2024)

Kurzfilm / Japan / Animation / 2024

Filmkritik: Die japanische Filmemacherin Saki Muramoto verarbeitet in ihrem Animationskurzfilm „A Night at the Rest Area“ (OT: „パーキングエリアの夜“), der auf dem 40. interfilm Festival Berlin 2024 lief und gerade auf dem Slamdance Film Festival 2025 läuft, ihre eigene Raststätten-Erfahrungen und betrachtet diese mit einem liebevollen Blick. 

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„Pfau – bin ich echt?“ (2025)

Filmkritik: Der Spielfilm „Pfau – bin ich echt?“ (OT: „Pfau – bin ich echt?“, Österreich/Deutschland, 2025) ist der erste Langfilm des österreichischen Filmemachers Bernhard Wenger, der das Publikum auf Festivals bereits mit vielen Kurzfilmen wie „Aufnahmen einer Wetterkamera“ oder „Guy Proposes to His Girlfriend on a Mountain“ begeistern konnte. Er blieb in seinem Kino-Debüt nicht nur seinem Stil treu, sondern konnte auch noch Albrecht Schuch für die Hauptrolle gewinnen.

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„The Car That Came Back from the Sea“ (2023)

Kurzfilm / Schweiz / Animation / 2023

Filmkritik: Der schweizer Animationsfilm „The Car That Came Back from the Sea“ (OT: „Samochód, który wrócił z morza“), der auf dem 67. DOK Leipzig 2024 und dem 40. interfilm Festival Berlin 2024 lief, erzählt die Geschichte der Eltern-Generation und wie diese Polen verlassen haben, aber ist auch gleichzeitig eine universelle und zeitlose Geschichte.

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