„Nach Hause“ (2021)

Kurzfilm / USA / Dokumentation / 2021

Filmkritik: Die Dokumentation „Nach Hause“ (OT: „Lead Me Home“) gehörte zu den Nominierten für den ‚Besten Kurz-Dokumentarfilm‘ der diesjährigen Oscarverleihung 2022 und berichtet über die Situation der Obdachlosen an der Westküste Amerikas.

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„Pink Mao“ (2021)

Kurzfilm / Deutschland, China / Dokumentation / 2021

Filmkritik: Der Essay-Kurzfilm „Pink Mao“ von Tang Han, der auf dem 64. DOK Leipzig mit der Silbernen Taube im Deutschen Wettbewerb kurzer Dokumentar- und Animationsfilm ausgezeichnet wurde, ist ein intensive Betrachtung über eine Banknote, die chinesische Staatsform und sowie die eingesetzte Farb- und Symbolpolitik.

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„Dirndlschuld“ (2022)

Kurzfilm / Österreich / Dokumentation / 2022

Filmkritik: Einer der stärksten Beiträge im diesjährigen ‚Berlinale Shorts‘-Programms war der österreichische Doku-Kurzfilm „Dirndlschuld“ von Wilbirg Brainin-Donnenberg, die sich darin von einem persönlichen Standpunkt ausgehend mit der Geschichte ihres Landes beschäftigt.

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„Haulout“ (2022)

Kurzfilm / UK/Russland / Dokumentation / 2022

Filmkritik: Der beeindruckende Kurzfilm „Haulout“ des Fotografen und Filmemacher*innen-Gespanns Evgenoa Arbugaeva und Maxim Arbugaev, der im Rahmen des Berlinale Shorts-Programms 2022 seine Weltpremiere feierte, liefert beeindruckende Bilder und ein eindeutiges Statement.

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„Normal Stuff that People do“ (2021)

Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2021

Filmkritik: Nachdem die Regisseurin Sophie Linnenbaum zuletzt mit „Väter unser“ (2021) das Feld des Dokumentarfilms betreten hat, bleibt sie mit ihrem mittlerweile achten Kurzfilm auf diesem Feld und dokumentiert mit „Normal Stuff that People do“ nun einen engaggierten isländischen Koch. 

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„Berühr‘ mich“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2020

Filmkritik: Die 28-minütige Dokumentation „Berühr‘ mich“ von Hendrik Ströhle, die u.a. auf den 32. Bamberger Kurzfilmtagen lief, ist die intime Schilderung einer sexuellen Begegnung, welche in unserer Gesellschaft selten thematisiert wird.

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„Kopf Faust Fahne – Perspektiven auf das Thälmanndenkmal“ (2021)

Filmkritik: Die deutsche Filmemacherin Betina Kuntzsch spürt in ihren Kurzfilmen wie „Wegzaubern“ (2015) und „Halmaspiel“ (2017) immer wieder der deutschen Geschichte nach und findet dafür verschiedene kreative Ansätze, Erzählformen und Perspektiven. In ihrem nun 47-minütigen Dokumentarfilm „Kopf Faust Fahne – Perspektiven auf das Thälmanndenkmal“ (Deutschland, 2021) bedient sie sich genau dieser Methoden und nähert sich in zehn Segmenten dem Berliner Denkmal an.

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„The Great Basin“ (2021)

Filmkritik: Der Dokumentarfilm „The Great Basin“ (OT: „The Great Basin“, USA, 2021) von Chivas DeVinck, der auf dem 64. DOK Leipzig 2021 seine Weltpremiere feierte, ist ein gelungenes Portrait Nevadas, seiner EinwohnerInnen abseits der Großstadt Las Vegas und den Belangen und Problemen, die oft mit der Wasserknappheit des Bundesstaates einhergehen.

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