Filmkritik: Die letzte Verfilmung des Shakespeare-Stoffes „Macbeth“ liegt noch gar nicht so weit zurück und glänzte mit brutaler Dreckigkeit. Nun bringt Joel Coen, diesmal ohne seinen Bruder Ethan, den Stoff auf die heimischen Leinwände und wählt einen ganz und gar reduzierten Ansatz.