„Mars Express“ (2023)

Filmkritik: Der französische Animationsfilm „Mars Express“ (OT: „Mars Express“, Frankreich, 2023) von Jérémie Périn, der im Programm des 30. Internationalen Filmfests Oldenburg 2023 lief und jetzt in die Kinos kommt, vereint mit viel Lust am Sci-Fi-Genre eine Geschichte – angesiedelt zwischen „Blade Runner“ und „Ghost in the Shell“ – in einem visuellen Retro-Gewand. 

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„Guardians of the Galaxy Vol. 3“ (2023)

Filmkritik: Das Marvel-Universum (MCU) hat ein Faible für Trilogien. So folgt nach „Vol. 1“ (2014) und „Vol. 2“ (2017) nun der dritte Streich: „Guardians of the Galaxy Vol. 3“ (OT: „Guardians of the Galaxy Vol. 3“, USA, 2023). Da in der Zwischenzeit viel passiert ist, besinnt sich der dritte Teil, wieder von James Gunn inszeniert, auf seine neuen Stärken und ist mehr eine Originalstory des Guardians Rocket, als ein groß angelegter Weltraum-Action-Epos.

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„My Friend who shines in the Night“ (2020)

Kurzfilm / Frankreich / Animation / 2020

Filmkritik: Der französische Kurzfilm „My Friend who shines in the Night“ (OT: „Mon ami qui brille dans la nuit“) der vier Filmestudent:innen Grégoire de Bernouis, Jawed Boudaoud, Simon Cadilhac und Hélène Ledevin, der auf vielen Festivals wie auch beim 28. Internationalen Trickfilm Festival Stuttgart 2021 zu sehen war, ist ein berührender, andersartiger Geisterfilm.

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„Petite Maman“ (2021)

Filmkritik: Die französische Filmemacherin Céline Sciamma, welche 2011 bereits mit ihrem Film „Tomboy“ auf der Berlinale war und sich mit ihrem großartigen Spielfilm „Portrait einer jungen Frau in Flammen“ in die Herzen der ZuschauerInnen gespielt hat, war in diesem Jahr mit ihrem Film „Petite Maman“ (Frankreich, 2021) zum ersten Mal auch im Wettbewerb der Berlinale vertreten.

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„Tempus Fugit“ (2019)

Kurzfilm / Frankreich / Fiktion / 2019

Roxane Duran

Filmkritik: Der französische Kurzfilm „Tempus Fugit“ von Lorenzo Recio, der im ‚Internationalen Wettbewerb‘ des 21. Landshuter Kurzfilmfestivals lief, ist eine gelungene Mischung aus Fantasy und realitätsnahem Drama und besticht mit ihrem Cast genauso wie mit seiner Inszenierung.

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„Mi Nombre es Koji“ (2019)

Kurzfilm / Spanien / Animation / 2018

Filmkritik: Der spanische Regisseur David Muñoz, der uns bereits amüsante Genre-Filme wie „Fist of Jesus“ (2012) schenkte, beschert uns mit „Mi Nombre es Koji“, der auf dem 31. Landshuter Kurzfilmfestival den Deadline-Award für den Besten Genrefilm gewann, einen humorvollen Ausflug in das japanische Comic-Universum.

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