Filmkritik: Die filmische Umsetzung von Biographien berühmter Mathematiker können spannend sein wie bei “A Beautiful Mind” (2001) und “The Imitation Game” (2014) oder emotional anrührend wie “Die Entdeckung der Unendlichkeit” (2014). Der neue Film “Die Poesie der Unendlichen” (OT: “The man who knew Infinity”, USA/GB/Indien, 2015) zeigt wunderbar die Freundschaft zweier kulturell verschiedener Mathematikern, aber schafft es leider nicht jede pathetische Klippe zu umschiffen und ein gewisses Gefühl von Länge zu vermeiden.
