Filmkritik: Der irische Regisseur Neil Jordan ist seit vielen Jahren im Geschäft und lieferte mit Filmen „Michael Collins“ (1996), „The Crying Game“ (1992) und dem großartigen „Interview mit einem Vampir“ (1994) stets unterhaltsame Filme ab. In letzter Zeit ist es etwas ruhiger um ihn geworden und umso gespannter war man auf sein neuestes Werk „Greta“ (OT: „Greta“, USA/Irland, 2019). Doch auch wenn der Stoff viel Potential bietet, verpasste er leider seine Chance etwas Neues zu schaffen und lieferte so nur bekannte Thriller-Unterhaltung ab.