Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2016
Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Reborn Lost“, der mit seinen 40 Minuten gerade noch ein Kurzfilm ist, ist ein gutes Beispiel dafür, wie man an den eigenen Ambitionen scheitern kann. Man merkt dem Regissier Jan Hass die Leidenschaft für das amerikanisches Action-Kino an, doch gelingt ihm es nicht, dieses Genre erfolgreich zu kopieren.
