Im Staatsschauspiel Dresden: Früchte des Zorns

Aufführungsbericht: Wie schreibt man spannend über Arbeitslosigkeit und die Lähmung durch fehlende Perspektiven? Der US-Amerikaner John Steinbeck hat es versucht und dafür Pulitzer-Preis und Literaturnobelpreis eingeheimst. Aber geschafft hat er es nicht: „Früchte des Zorns“ ist kein fesselnder Roman geworden, so gut und wichtig er auch ist. Schafft Regisseurin Mina Salehpour, dem Stoff Leben einzuhauchen?

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Irgendwann stecken sie bis zum Hals im Dreck. © Sebastian Hoppe

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