Filmkritik: Der Regisseur Leigh Whannell wartet mit einem Remake des Horrorklassikers „Der Unsichtbare“ (1933) von James Whale auf und zeigt, dass man auch ältere Stoffe noch einmal gekonnt für die Leinwand adaptieren kann: „Der Unsichtbare“ (OT: „The Invisible Man“, USA, 2020).
Leigh Whannell
“Insidious 4 – The Last Key” (2017)

© Sony Pictures
Filmkritik: Der australische Filmemacher James Wan besitzt das Geschick, bestimmten Genren neues Leben einzuhauchen oder gar neu zu erfinden, wie mit seinem Film “Saw” (2004). Er gab dem ‘Haunting House’-Genre mit “Conjuring” (2013) ein frisches Gewand und dem Genre des ‘Dämonen-Horrorfilms’ mit seinem großartigen “Insidious” (2011) eine neue Dimension des Grusels. Auch bei der Fortsetzung von “Insidious” führte er noch Regie, aber danach machte sich die Reihe selbstständig, behielt aber Leigh Whannell als Drehbuchschreiber. Nun erschien der vierte Teil “Insidious 4 – The Last Key” (OT: “Insidious: The Last Key”, USA, Kanada, 2017) unter der Regie von Adam Robitel. Weiterlesen