“Im Namen meiner Tochter – Der Fall Kalinka” (2016)

© Koch Media

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Filmkritik: Von Zeit zu Zeit erscheinen Filme, die Fälle der jüngeren Rechtsgeschichte aufgreifen. Diese Themen sind meist über eine längere Zeit medial präsent gewesen und bekommen durch den Film eine Art Zusammenfassung. Unter den jüngeren Beispielen befinden sich Filme wie “Die Augen des Engels” (2015) von dem Regisseur Michael Winterbottom, der sich mit dem Fall von Amanda Knox auseinandersetzt und “3096 Tage”, der von Natascha Kampuschs Fall erzählt. Der neueste Film des französischen Regisseurs Vincent Garenq – “Im Namen meiner Tochter – Der Fall Kalinka” (OT: “Au nom de ma fille”, Frankreich/Deutschland, 2016) behandelt ebenfalls ein Thema der neueren Zeit und beschäftigt sich mit einem Fall, der 30 Jahre lang in der deutschen und französischen Presse präsent war.

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