“Rico, Oskar und das Herzgebreche” von Andreas Steinhöfel (2009)

© Carlsen Verlag

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Buchkritik: Der zweite Teil – “Rico, Oskar und das Herzgebreche” – der Trilogie um Rico und Oskar kam 2009 auf den Markt. Also ein Jahr nachdem der erste Roman – “Rico, Oskar und die Tieferschatten” – erschienen war und der Autor Andreas Steinhöfel dafür mehrere Preise erhalten hatte.

Das zweite Buch führt die Geschichte der beiden Freunde Rico Doretti, der alles etwas langsamer erfasst und sich dadurch als tiefbegabt bezeichnet, und dem kleinen, hochbegabten Oskar fort. Nachdem Mister 2000 mit der Hilfe der beiden geschnappt worden ist, verzog sich der Medienrummel auch bald, doch Ruhe wollte nicht so recht einkehren. Oskar wird kurzerhand von seinem Vater bei den Dorettis abgestellt, Ricos Mutter wirkt schon seit längerem sehr traurig, der Bühl hat sich auch schon lange nicht mehr blicken lassen und irgendwelche mysteriösen Dinge gehen beim Bingo-Abend im Altersheim vor. Um gegen all die Probleme und Sorgen anzugehen, machen die beiden sich wieder einmal auf, um die Wahrheit herauszufinden.

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„ Anders“ von Andreas Steinhöfel

 

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Andreas Steinhöfel: Anders. Mit Illustrationen von Peter Schössow. @ Königskinder Verlag (Carlsen)

Buchkritik: Andreas Steinhöfel steht für Kinder- und Jugendbücher, in denen Realität steckt. In seinen Büchern gibt es selten Bilderbuchfamilien. Er hält es nicht für nötig, Kinder vor der Welt und dem Leben, das sich darauf abspielt, zu schützen. Das ist es, warum die ihn so lieben und sich die Lektüre auch für Erwachsene lohnt. Der warme Erzählton trägt seinen Teil dazu bei.

 

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