„Avengers: Endgame“ (2019)

Filmkritik: Die Marvel-Fans wurden mit dem dritten Teil – „Avengers: Infinity War“ (2018) auf ein phänomenales Ende vorbereitet und es wurde die denkbarste Cliffhanger-Situation aller Zeiten geschaffen, denn fast alle geliebten Superhelden waren tot. Zwar deuteten sich in diversen Trailern an, dass es nicht so bleiben wird, aber wie genau es ausgehen würde, war unklar. Diese Antwort lieferte nun der 181-minütige „Avengers: Endgame“ (OT: „Avengers: Endgame“, USA, 2019) und bereitet eine cineastische Welt ohne Avengers vor.

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“Avengers: Infinity War” (2018)

© Walt Disney Germany

Filmkritik: Das Marvel-Universum ist in den letzten zehn Jahren unheimlich gewachsen. Alles hat mit “Iron Man” im Jahr 2008 angefangen und es folgten Nachfolger-Filme und immer weitere Figuren bekamen ihre eigenen Filme, darunter “Dr. Strange” (2016), “Black Panther” (2018) und die “Guardians of the Galaxy” (2014 & 2017). Schon mit den ersten “Avengers”-Teilen brachten sie Helden wie Iron Man, Captain America und Thor zusammen. Doch der dritte Teil in der Avengers-Reihe, “Avengers: Infinity War” (OT: “Avengers: Infinity War”, USA, 2018), der  auch zugleich der 19. Film des ‘Marvel Cinematic Universe’ ist, bringt nun fast alle zusammen und überrascht mit einem radikalen Ausgang nach 150 Minuten. Weiterlesen