Filmkritik: Der jetzt in den Kinos anlaufende Film “Die Bestimmung – Allegiant” (Originaltitel: “The Divergent Series: Allegiant”, US, 2016) ist der dritte von vier Filmen, welche die Romantrilogie von Veronica Roth auf die Leinwand bringen. Die 1988 geborene Schriftstellerin Roth veröffentlichte nach ihrem Studium des Schreibens im Jahr 2011 das Buch “Die Bestimmung” (“Divergent”) und konnte mit diesem Debüt bereits große Erfolge verbuchen. Seitdem bewegte sie sich nur in diesem Universum und schloss 2013 die Trilogie mit “Die Bestimmung – Die letzte Entscheidung” (“Allegiant”) ab. Im darauffolgenden Jahr wurde unter der Regie von Neil Burger (bekannt für Filme wie “The Illusionist” (2006) und “Ohne Limit” (2011)) der erste Roman verfilmt. 2015 erschien dann die Verfilmung des zweiten Romans “Die Bestimmung – Tödliche Wahrheit” (“Insurgent”) unter dem Titel “Die Bestimmung – Insurgent” auf der Leinwand. Die Regie übernahm der Deutsche Robert Schwendtke (*1968), der sich mit Filmen wie “Flight Plan – Ohne jede Spur” (2005), “R.E.D. – Älter, Härter, Besser” (2010) und „R.I.P.D.“ (2013) einen Namen gemacht hat. Er zeichnet sich nun auch für den dritten Teil verantwortlich. Er schuf einen Film, der sich nahtlos an seine Vorgänger anschließt, und das leider nicht nur im positiven Sinne.
