Im Staatsschauspiel Dresden: In seiner frühen Kindheit ein Garten

Aufführungsbericht: Christoph Hein schreibt nicht nur tolle Romane und Erzählungen, sondern auch Dramen. Trotzdem entscheidet sich Regisseurin Friederike Heller dazu, einen Roman von ihm für die Bühne umzuarbeiten. „In seiner frühen Kindheit ein Garten“ erzählt von den Eltern eines RAF-Terroristen, der erschossen wurde. Unter welchen Umständen, ist unklar. Die Eltern nehmen den Kampf um die Wahrheit auf.

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Birte Leest; als Ehepaar Zurek: Hans-Werner Leupelt, Christine Hoppe; Moritz Kienemann; Philipp Grimm (v.l.n.r.) © Sebastian Hoppe

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