Filmkritik: Die Dokumentation „Noch lange keine Lipizzaner“ ist das Langfilm-Debüt der österreichischen Regisseurin Olga Kosanović, das seine Weltpremiere im Wettbewerb des 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 feierte, und eine persönliche Geschichte, aber mit einem allumfassenden Blick auf ihr Heimatland.
Olga Kosanović
Vierzehn Fragen an Olga Kosanović
Interview: Im Gespräch mit der Regisseurin Olga Kosanović konnten wir mehr über ihren 26-minütigen Film „Land der Berge“, der auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 gleich zwei Preise gewonnen hat und auch noch auf anderen Festivals wie beim 24. Landshuter Kurzfilmfestival 2024 und dem 36. Filmfest Dresden 2024 zu sehen sein wird. Sie erzählte über die wahren familiäre Hintergründe, welche Hürden die österreichische Bürokratie bereit hält und warum sie einen Regie-Kollegen zum Hauptdarsteller machte.
„Land der Berge“ (2023)
Kurzfilm / Österreich, Deutschland / Fiktion / 2023
Filmkritik: Der österreichische Kurzfilm „Land der Berge“ von Olga Kosanović, der auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 nicht nur als Bester Mittellanger Film und mit dem Publikumspreis Mittellanger Film ausgezeichnet wurde sowie auf dem 24. Landshuter Kurzfilmfestival 2024 den Dahome-Award gewann, zeigt mit einem hohen Authentizitätsanspruch aber auch cineastischen Feinsinn die Hürden der Bürokratie, wenn man in diesem Land leben möchte.