Interview: Im Gespräch mit der amerikanischen Filmemacherin Lucy Gamades konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Mesopotamia, TX“ erfahren, der im Internationalen Wettbewerb des 41. interfilm Berlin 2025 zu sehen war, wie es war bei einer real stattfindenden Sonnenfinsternis zu drehen, wie dokumentarisch ihr Film ist und wie viel Raum diese Art von Inszenierung für Improvisationen ließ.
Texas
„Mesopotamia, TX“ (2024)
Filmkritik: Der amerikanische Kurzfilm „Mesopotamia, TX“ von Lucy Gamades, der im Internationalen Wettbewerb des 41. interfilm Berlin 2025 zu sehen war, nutzt die Gunst der Stunde und erzählt seine Geschichte während der real stattfindenden Sonnenfinsternis im Jahr 2024.
„Mitternachts-Cowboy“ von James Leo Herlihy (1971)
216 Seiten / Deutscher Taschenbuch-Verlag
Buchkritik: Wie es auch in der Musik One-Hit-Wonder gibt, so gibt es das Phänomen auch in der Literatur. Zu diesen One-Shot-Autoren gehört auch James Leo Herlihy, der mit „Mitternachts-Cowboy“ (OT: „Midnight Cowboy“, 1965) einen starken, zeitgenössischen Roman schrieb und dies danach nicht noch einmal wiederholen konnte.