Interview: Im Gespräch mit dem litauisch-amerikanischen Filmemacher Tomas Vengris erzählt er uns mehr über die Entstehung seines ersten Langfilms „Motherland“, der auf dem 29. Filmfestival Cottbus lief. Dabei berichtet er von den Dreharbeiten, welche geprägt waren von viel Regen, der Schauspielerwahl und wie er die Geschichte zu diesem Film entwickelt hat.
Tomas Vengris
„Mutterland“ (2019)
Filmkritik: Der Begriff Heimat ist vielschichtig. In seinem Spielfilm „Mutterland“ (ET: „Motherland“, OT: „Gimtine“, Litauen/Lettland/Deutschland/Griechenland, 2019), gesehen auf dem 29. Filmfestival Cottbus, geht der in den USA geborene Regisseur Tomas Vengris dieser Frage aus der Perspektive eines Jungen nach.