„Titanic“ (1997)

1998 / 70. Oscarverleihung / 14 Nominierungen / 11 Auszeichnungen

Filmkritik: Der amerikanische Spielfilm „Titanic“ (OT: „Titanic“, USA, 1997) war nicht nur bei seinem Erscheinen ein absolutes Massenphänomen, sondern gilt bis heute als einer der großen Blockbuster der Filmgeschichte. Das klassische Melodram, fußend auf den wahren Ereignissen des Titanic-Unglücks von 1912, ist ein absolutes Mammutprojekt seiner Zeit gewesen, stellte einige Rekorde auf und machte Leonardo DiCaprio und Kate Winslet weltberühmt. Das hallte natürlich auch auf der 70. Oscarverleihung am 23. März 1998, die zum sechsten Mal von Billy Crystal moderiert wurde, nach, bei der er von 14 Nominierungen 11 Oscars gewinnen konnte. Somit hält dieser Film zusammen mit „Ben Hur“ (1959) und „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ (2003) den Rekord für die meisten Auszeichnungen. Vor allem wurden hier auch die technischen Leistungen honoriert, aber auch den Oscar für den ‚Besten Film‘ konnte er gewinnen und setzte sich damit gegen Konkurrenten wie „Good Will Hunting“ (1997) und „L.A. Confidential“ (1997) durch.     

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„Alita: Battle Angel“ (2019)

Filmkritik: James Cameron gilt als Visionär, wenn es darum geht, Großes und Atemberaubendes am Computer zu erschaffen. Ein ähnliches Kaliber wie „Titanic“ (1997) und „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ (2009) sollte auch sein jüngstes Projekt werden, das ihn seit 16 Jahren beschäftigt. Doch schlussendlich gab er die Regie für den Film „Alita: Battle Angel“ (OT: „Alita: Battle Angel“, USA, 2019) an Robert Rodriguez ab und setzte seine Vision nur als Drehbuchautor und Produzent um.    Weiterlesen