Filmkritik: Der norwegische Spielfilm „Oslo-Stories: Träume“ ( OT: „Drømmer“, Norwegen, 2024) ist der Abschluss einer Filmtrilogie von Dag Johan Haugerud, deren Teile nun alle in den Kinos starten. Der letzte Spielfilm feierte seine internationale Premiere auf der 75. Berlinale 2025 und konnte neben zwei weiteren Preisen den Hauptpreis – den Goldener Bär – Bester Film – gewinnen.
Oslo
„Üben, üben, üben“ (2023)
Filmkritik: Der Spielfilm „Üben, üben, üben – Å Øve“ (OT: „Å Øve“, Deutschland/Norwegen, 2023) des deutschen Regisseurs Laurens Pérol, der auf den 57. Hofer Filmtagen 2023 feierte, ist eine Geschichte über die Generation von Klimaschützern und einer ungewöhnlichen jungen Frau.
„Der schlimmste Mensch der Welt“ (2021)
Filmkritik: Der norwegische Regisseur Joachim Trier, der weitläufig mit dem bekannten Regisseur Lars von Trier verwandt ist, erzählt in seinem fünften Spielfilm „Der schlimmste Mensch der Welt“ (OT: „Verdens verste menneske“, Norwegen, Frankreich, Schweden, Dänemark, 2021) von der heutigen Generation der End-20er, welcher alle Möglichkeiten offen stehen, und schaffte es damit bis zur 94. Oscarverleihung, wo er in den Kategorien ‚Bester fremdsprachiger Film‘ und ‚Bestes Originaldrehbuch‘ nominiert wurde.