Serienkritik: Die amerikanische Serie „Stranger Things“ von den Brüdern Matt und Ross Duffer war, als sie 2016 startete, ein absolutes Must-See in der Serienwelt. Mit gelungenen Genre-Elementen wurde hier von einer Gruppe von Jungs in den 80er Jahren und einer mysteriösen Parallelwelt erzählt. In diesem Jahr wurde die vierte Staffel veröffentlicht, die sich immer noch der gleichen Rezeptur bedient, bei der man sich jedoch langsam fragt, ob die Geschichte nicht irgendwann auserzählt ist.
Parallelwelt
„Stranger Things“ (Staffel 3, 2019)
Serienkritik: Vor drei Jahren begeisterte die erste Staffel von „Strangers Things“ die Serien-Gemeinde. Die Duffer Brüder brachten eine charmante Serie mit viel Retro-Charme und klassischen Horror-Elementen hervor. Kurze Zeit später wurde sie mit der zweiten Staffel fortgesetzt, die vor allem mit ihrem Stil und ihren Figuren begeistern konnte, doch storytechnischer etwas schwächer aufgestellt war. Jetzt folgte die dritte Staffel der amerikanischen Serie mit acht Folgen, führt unsere Protagonisten in die Pubertät und Hawkins erlebt die nächste Bedrohung, welche diesmal ganz klassisch von Russen ausgelöst wird. Weiterlesen