Interview: Im Gespräch mit der russischen Regisseurin Daria Sliusarenko konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „The Border“ erfahren, der im Kurzfilmwettbewerb des 35. Filmfestival Cottbus 2025 zu sehen war, erfahren. Sie erzählt davon, warum sie sich dafür entschied ein Film über die Zeit der Mobilmachung und der Fluchtwelle zu erzählen, warum sie sich als Dokumentarfilmerin für das Medium Spielfilm entschied und wie sie den Film ohne finanzielle Förderung auf die Beine gestellt hat.
Daria Sliusarenko
„The Border“ (2025)
Filmkritik: Der französische Kurzfilm „The Border“, der im Kurzfilmwettbewerb des 35. Filmfestival Cottbus 2025 zu sehen war, ist der erste Spielfilm von Daria Sliusarenko, die darin die eigenen Erfahrungen und die Zeit der Mobilmachung Russlands verarbeitet.
Daria Sliusarenko
„Joy“ (2020)
Filmkritik: Der Eröffnungsfilm des 63. DOK Leipzig 2020, was in diesem Jahr dual stattfand, der russische Zirkus-Dokumentarfilm „Joy“ (OT: „Джой“, Russland, 2020), welche damit in den Wettbewerb um die Goldene Taube im Internationalen Wettbewerb langer Dokumentar- und Animationsfilm ging. Weswegen der Film im Gedächtnis bleibt, ist die Diskrepanz zwischen dem, was die Zuschauer:innen in dem Film sahen und was die Regisseurin Daria Sliusarenko vermutlich beabsichtigt hat.