„In 80 Tagen um die Welt“ (1956)

Filmkritik: Der Spielfilm „In 80 Tagen um die Welt“ (OT: „Around the World in Eighty Days“, USA, 1956)  war neben „Einer flog über das Kuckucksnest“ (1975) lange Zeit der Film mit dem längsten Titel als ‚Besten Film‘-Gewinner der Oscargeschichte. Er konnte auf der 29. Oscarverleihung, die am 27.03.1957 an zwei Orten gleichzeitig stattfand (im RKO Pantages Theatre in Los Angeles und im NBC Century Theatre in New York City) von seinen acht Nominierungen (von insgesamt 20 Kategorien) fünf Oscars mit nach Hause nehmen. Darunter wurden ihm in der von Jerry Lewis in Los Angeles und Celeste Holm in New York City moderierten Gala u.a. der Preis für das ‚Beste adaptierte Drehbuch‘, aber auch für den ‚Besten Film‘ zugesprochen. In der Hauptkategorie setzte er sich durch gegen Filme wie „Die zehn Gebote“ (1956) von Cecil B. DeMille und „Giganten“ (1956) mit George Stevens, der im Gesamten der Verlierer der Oscarverleihung war, da er von seinen zehn Nominierungen nur eine Trophäe (Beste Regie) gewinnen konnte. 

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„In 80 Tagen um die Welt“ von Jules Verne (1873)

320 Seiten / OT: „Le Tour du monde en quatre-vingts jours“ / Diverse Verlag / 8,90 €

Buchkritik: Der Romanklassiker „In 80 Tagen um die Welt“ (OT: „Le tour du monde en quatre-vingts jours“) von Jules Verne diente vielen Filmen und auch Serien als Vorlage, beflügelte die Fantasie vieler LeserInnen und ZuschauerInnen und kann auch heute noch, in Zeiten, wo es überhaupt kein Problem mehr ist, in den angegebenen Tagen, um die Welt zu reisen, mit seiner Geschichte gut unterhalten.

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