“The Strangers: Opfernacht” (2018)

Filmkritik: Sogenannte Home-Invasion-Filme erfreuten sich schon immer großer Beliebtheit. Prominente Beispiele sind “Funny Games” (2007) von Michael Haneke und “The Purge” (2013) mit Ethan Hawke in der Hauptrolle. Im Jahr 2008 machte der kleine Indie-Horrorfilm “The Strangers”, der sich diesem Prinzip annimmt, auf sich aufmerksam und spielte das Zehnfache seines Budgets ein. Zehn Jahre später folgt nun der zweite Teil: “The Strangers: Opfernacht” (OT: “The Strangers: Prey at Night”, USA, 2018). Dieser schafft es trotz ähnlicher Rezeptur nicht an den Erfolg des ersten Teils anzuknüpfen. Weiterlesen