Filmkritik: Die letzten Jahre sind geprägt von Musiker-Biopics wie „Bohemian Rhapsody“ (2018) und „Rocketman“ (2019), die in die Kinos kamen. Der amerikanisch-britische Spielfilm „Back to Black“ (OT: „Back to Black“, Frankreich, UK/USA, 2024) von Sam Taylor-Johnson widmet sich nun der im Jahr 2011 verstorbenen Sängerin Amy Winehouse und setzt dabei leider den falschen Fokus.
Biopic
„Whitney Houston: I Wanna Dance with Somebody“ (2022)
Filmkritik: In regelmäßigen Abständen tauchen in der Kinolandschaft Biopics großer Sänger:innen auf u.a. über Billy Holiday („The United States vs. Billie Holiday“ (2021)), Elton John („Rocketman“ (2019)), Freddie Mercury („Bohemian Rhapsody“ (2018)) oder auch Udo Lindenberg („Lindenberg! Mach Dein Ding“ (2019)). Jetzt kam ein Film über die amerikanische Sängerin Whitney Houston: „Whitney Houston: I Wanna Dance with Somebody“ (OT: „Whitney Houston: I Wanna Dance with Somebody“, USA, 2022) in die Kinos. Die Regisseurin Kasi Lemmons kann dabei nicht jede stereotypische Klippe umschiffen, liefert aber ein tolles Portrait einer Frau, deren Musik man ganz automatisch im Ohr hat.
„Tesla“ (2020)
Filmkritik: Nachdem bereits „Edison – Ein Leben voller Licht“ den sogenannten Stromkrieg zwischen Thomas Edison und George Westinghouse unter die Lupe genommen hat, beschäftigt sich auch der Regisseur Michael Almereyda mit diesem Thema, wendet sich in seinem Film „Tesla“ (OT: „Tesla“, USA, 2020) aber einem dritten Protagonisten in dieser Geschichte zu – Nikola Tesla.
„Lindenberg! Mach Dein Ding“ (2019)
Filmkritik: Musikerportraits sind zur Zeit sehr beliebt. Man denke da nur an die Elton John Biographie „Rocketman“ (2019) und den Film „Bohemian Rhapsody“ (2018), der sich mit dem Leben Freddy Mercurys beschäftigte. Auf diesen Zug springt die Regisseurin Hermine Huntgeburth auf, erzählt vom jungen Udo Lindenberg und liefert damit einen Film, der nicht nur für Fans gut funktioniert.