Interview: Im Gespräch mit der kolumbianischen Regisseurin María Cristina Pérez konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Once in a Body“ (OT: „Una vez en un cuerpo“) erfahren, der auf dem 68. DOK Leipzig 2025 mit dem ‚mephisto 97.6 Preis‘ ausgezeichnet wurde, welche Erfahrungen und Botschaften in dem Film stecken und ob sie die Möglichkeit in Betracht zieht, dass der Film auch didaktisch eingesetzt werden kann.
María Cristina Pérez
„Once in a Body“ (2025)
Filmkritik: Der kolumbianische Kurzfilm „Once in a Body“ (OT: „Una vez en un cuerpo“) von María Cristina Pérez, der seine Deutsche Premiere auf dem 68. DOK Leipzig 2025 feierte und mit dem ‚mephisto 97.6 Preis‘ ausgezeichnet wurde, ist ein berührender Animationsfilm über das eigene Körperbild.
Sieben Fragen an María Cristina Pérez
Interview: Im Gespräch mit dem kolumbianischen Filmemacherin María Cristina Pérez konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Todo es culpa de la sal“ („It’s All the Salt’s Fault“) erfahren, warum sie diese Familiengeschichte mit Faultieren interessiert, wieso sie sich für eine fragmentierte Struktur entschied und wieso ihr Animationen so viel bedeuten.
„It’s All the Salt’s Fault“ (2020)
Kurzfilm / Kolumbien / Animation / 2020
Filmkritik: Die kolumbianische Filmemacherin María Cristina Pérez erzählt in ihrem Kurzfilm „It’s All the Salt’s Fault“ (OT: „Todo es culpa de la sal“), der auf dem 63. DOK Leipzig seine Deutschlandpremiere feierte, in 2D-Animationen und mit Faultieren eine Familiengeschichte.