„The Last of Us“ (2013, Playstation 3)

ab 18 Jahre / 1 Spieler / Naughty Dog


Spielekritik:
Im Jahr 2013 erschien auf der PlayStation 3 ein Computerspiel, das die Games-Branche nachhaltig verändern und prägen sollte. Das Survival-Spiel „The Last of Us“ aus dem Hause Naughty Dog vereint eine komplexe Story mit handfesten Actionszenen und fantastischen Bildern. Mittlerweile gibt es einen Nachfolger, eine remasterte Version für die PlayStation 4 und eine Serie mit Pedro Pascal und Bella Ramsey in den Hauptrollen.

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„The Wilds“ (Staffel 1, 2020)

Serienkritik: Die Geschichte von dem Überlebenskampf einer auf einer Insel gestrandeten Gruppe ist ein alter Schuh. Das kennt man bereits aus den Romanklassiker „Robinson Crusoe“ (1719) von Daniel Defoe und „Herr der Fliegen“ (1954) von William Golding. Auch in Serien wurde dieser Stoff aufgegriffen, wie beispielsweise in „Lost“ (2004-2010). Nun hat Amazon Prime seine eigene Version produziert und schickt in der zehn Folgen umfassenden Serie „The Wilds“ eine Gruppe junger Frauen auf eine einsame Insel.


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Gesellschaftsspiel “Die vergessene Stadt” (2012)

ab 10 Jahren / 2-5 Spieler / Schmidt Spiele Verlag

Das Gesellschaftsspiel "Die Vergessene Stadt"

© Schmidt Spiele Verlag

Spielekritik: Der Spieledesigner Matt Leacock schuf mit “Pandemie” (2008) und “Die verbotene Insel” (2010) zwei Spieleklassiker im Sektor der Kooperations-Gesellschaftsspiele. Das Spiel “Die vergessene Stadt”, ebenfalls vom gleichen Autor, greift dabei die Grundfunktion der beiden Spiele auf und ist damit ein weiteres, packendes Spiel.

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