Jetzt online! – Der Film „Spring“

Streaming-Tipp: Im letzten Jahr lief im Wettbewerb des 36. Filmfest Dresden 2024 der dänische Animationsfilm „Spring“ (OT: „Forår“) von Pernille Kjær und konnte mit seinen überraschenden und schönen Zeichnungen sowie seiner surrealen Geschichte überzeugen.

Ihr habt nun die Möglichkeit, ihn online zu sehen.

Streaming-Anbieter: Vimeo
Sprache: Ohne Dialoge

Ein Streaming-Tipp von Doreen Kaltenecker

Sieben Fragen an Emil Kaschka

Nikolas Rode

Interview: Im Gespräch mit dem österreichischen Regisseur und Poetry Slamer Emil Kaschka konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Ins Wilde Land“ erfahren, der im ‚Gastprogramm Bundesfestival junger Film‘ auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 lief, wie er in der Geschichte das Gefühl vom Abschiednehmen mit den Gefühlen eines Beziehungsende zusammenbringt und was ihnen auf visueller Ebene und bei der Wahl der Darsteller:innen am Herzen lag. 

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„Ins Wilde Land“ (2024)

Kurzfilm / Österreich / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der Kurzfilm „Ins Wilde Land“ des österreichischen Filmemachers Emil Kaschka, der seine Festivalrunde mit dem Teilnahme beim 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 im ‚Gastprogramm Bundesfestival junger Film‘ beendet hat, ist eine berührende Geschichte über das Abschiednehmen.

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„Das Licht“ (2025)

Filmkritik: Der Eröffnungsfilm der 75. Berlinale 2025, eine Jubiläumsausgabe unter neuer Festivalleitung, war der deutsche Spielfilm „Das Licht“ (OT: „The Light“, Deutschland, 2025) von Tom Tykwer. Damit kehrt der Regisseur von Filmen wie „Lola rennt“ (1998) und „Cloud Atlas“ (2012) nach zehnjähriger Abstinenz zum Kino zurück und erzählt ein groß angelegtes, in Berlin angesiedeltes Gesellschaftsporträt.

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Acht Fragen an Ella Knorz

Interview: Im Gespräch mit der deutschen Filmemacherin Ella Knorz konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „Neun Tage im August“, der seine Deutsche Premiere auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 feierte, erfahren, wie die besondere Form am Anfang des Films stand, wie wichtig das Schauspiel für den Film war und warum sie selbst ihren Film als Doku-Fiktion bezeichnen würde.

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Sechs Fragen an Kim Gabbi

Interview: Im Gespräch mit der deutsch-schweizerischen Regisseurin Kim Gabbi konnten wir mehr über ihren 29-minütigen Film „Wie war Dein Tag?“ erfahren, der im Wettbewerb des 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 seine Premiere feierte, durch welche Ideen und Fragen die Geschichte geformt wurde und wie sie das auch visuell greifbar umsetzte. 

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„Wie war Dein Tag?“ (2025)

Kurzfilm / Schweiz / Fiktion / 2025

Filmkritik: Der schweizer Kurzfilm „Wie war Dein Tag?“ von Kim Gabbi, der auf dem 46. Filmfestival Max Ophüls Preis 2025 seine Uraufführung hatte und jetzt auf dem 25. Landshuter Kurzfilmfestival 2025 zu sehen sein wird, ist ein kluger Film, der der Frage nachspürt, was wir ohne unsere Arbeit und die Erfolge, mit denen wir uns auszeichnen, sind.

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