Sieben Fragen an Aleksandr Kim

Interview: Im Gespräch mit dem Regisseur und Drehbuchautor Aleksandr Kim konnten wir mehr über seinen 38-minütigen Film „Mein Name Akim“ erfahren, der auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls 2026 mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde, wie die eigene Geschichte in diesen universell lesbaren Film einfloss und wie glücklich er über die Besetzung der Hauptrolle mit Yun Huang ist.

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„Mein Name Akim“ (2026)

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Mein Name Akim“ von Aleksandr Kim, der seine Premiere auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls 2026 feierte und dort mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde, ist ein einfühlsames Portrait eines Geflüchteten und wie es sich anfühlt, in Deutschland anzukommen. 

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„Zawal – Vor dem Ende“ (2020)

Kurzfilm / Deutschland, Frankreich / Fiktion / 2020

Filmkritik: Ebenfalls auf dem auf dem 42. Filmfestival Max Ophüls Preis in der Reihe ‚Atelier Ludwigsburg-Paris‘ (zur Zeit auf Arte) konnte man den Kurzfilm „Zawal – Vor dem Ende“ (OT: „زوال“) von Mujtaba Saeed sehen. Der Regisseur findet hier seinen eigenen Zugang, um von der Situation der Geflüchteten in einer Pandemie zu erzählen.

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