„Des Teufels Bad“ (2024)

Filmkritik: Das österreichische Drama „Des Teufels Bad“ (ET: „The Devil’s Bath“, Österreich/Deutschland, 2024) des Regie-Gespanns Veronika Franz und Severin Fiala erzählt mit dem Elementen des Horrorfilms von einem unbekannten Teil der Gesellschafts- und Landesgeschichte.

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„Napoleon“ (2023)

Filmkritik: Mehr als 300 Spielfilme haben sich an der historischen Persönlichkeit bereits abgearbeitet. Der mittlerweile 86-jährige Ridley Scott, bekannt für Filme wie „Blade Runner“ (1982), „Königreich der Himmel“ (2005) und „House of Gucci“ (2021) nahm sich nun in seinem beinah drei-Stunden-Film „Napoleon“ (OT: „Napoleon“, USA, 2023) der Figur an und besetzt die Hauptrolle mit Joaquin Phoenix, was das Publikum im Vorfeld neugierig machte, da dieser gerne ambivalente Figuren einfängt und ihnen Tiefe gibt.

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„The Eternal Road“ (2017)

Filmkritik: Auf dem 28. Cottbuser Filmfestival lief der Spielfilm „The Eternal Road“ (OT: „Ikitie“, Finnland, Schweden, Estland, 2017) von Antti-Jussi Annila. Dieser erzählt nicht nur mit schockierender letzter Konsequenz eine Stück unbekannter Geschichte, sondern schafft es auch mit einem hollywoodgerechten Look seine Inszenierung von anderen Filmen in der Spektrum-Reihe abzusetzen. Weiterlesen