21. Darßer NaturfilmFestival 2025

30.09.–05.10.2025 / Darßer Arche Wieck, Kulturkaten Prerow, Freilichtbühne Prerow, Seemannskirche Prerow, Kinoschiff Born, Hotel Vier Jahreszeiten Zingst, Hotel Fischerwiege Ahrenshoop, Ozeaneum Stralsund

Festivalbericht: In der ersten Oktoberwoche fand auf der Halbinsel Darß an der Ostsee die 21. Ausgabe des Darßer NaturfilmFestivals 2025 statt. Das Festivalprogramm umfasste im Wettbewerb zwölf längere Dokumentationen, eine Handvoll Kurzfilme (sehenswert: „Die Isarmündung“), aber auch Kinderfilme wie „Akiko, der fliegende Affe“ und den dänischen Dokumentarfilm „Only on Earth“ von Robin Petré

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„Der Phönizische Meisterstreich“ (2025)

Filmkritik: „Der phönizische Meisterstreich“ (OT: „The Phoenician Scheme“, USA/Deutschland, 2025) ist der neueste Spielfilm des amerikanischen Regisseurs Wes Anderson. Er bleibt seinem Stil, seiner Art zu erzählen und den Film mit vielen bekannten Gesichtern zu besetzen, treu, reduziert aber die Geschichten auf ein ungewohntes Minimum. 

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„Himmel wie Seide. Voller Orangen“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2024

Filmkritik: Betina Kuntzschs neuester Film „Himmel wie Seide. Voller Orangen“ ist ein zehnminütiger Collagen-Film, der auf dem 67. DOK Leipzig 2024 seine Premiere feierte, für den Gedanken-Aufschluss-Preis nominiert wurde und von einer neuen Reiselust erzählt.

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„Ich hasse Menschen. Eine Abschweifung“ von Julius Fischer (2018)

160 Seiten / Verlag Voland & Quist / 16 €

© Voland & Quist

Buchkritik: Der Autor, Liedermacher und Poetry-Slamer Julius Fischer versammelt in seinem Buch „Ich hasse Menschen. Eine Abschweifung“ Geschichten aus dem Alltag, die er wunderbar überspitzt wiedergibt und damit oft die Sache auf den Punkt trifft. 

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„Ein Biber reist um die Welt“ von Magnus Weightman (2019)

40 Seiten / ab 3 Jahren / Loewe Verlag / 14,95 €

© Loewe Verlag

Buchkritik: Das Kinderbuch „Ein Biber reist um die Welt“ von Magnus Weightman thematisiert in der Abenteuergeschichte des Biber nicht nur die weltweite Flora und Fauna, sondern besteht auch selbst aus recyceltem Papier und umweltfreundlichen Farben.

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„Lass uns abhauen“ (2018)

Filmkritik: In der Jugendsektion ‘U18’ auf dem 28. Filmfestival Cottbus stellte die deutsche Filmemacherin Isa Micklitza, welche bereits 15 Kurzfilme verwirklicht hatte, ihr Langfilmspieldebüt „Lass uns abhauen“ (Deutschland, Dänemark, Norwegen, 2018) vor. Sie schuf damit eine leichtfüßige Komödie mit ernsten Tönen und zwei wunderbar überdrehten Hauptfiguren. Weiterlesen