Sechs Fragen an Mila Zhluktenko und Daniel Asadi Faezi

Interview: Im Gespräch mit den beiden Filmemacher:innen und Künstler:innen Mila Zhluktenko und Daniel Asadi Faezi konnten wir mehr über ihren Kurzfilm „rückblickend betrachtet“ erfahren, der im Programm der ‚Berlinale Shorts‘ der 75. Berlinale 2025 lief, wie der Film aus einer Installation und der Beschäftigung eines filmischen Erbes heraus entstand und wie sie dies in dem Film mit einer klaren Botschaft zusammenbringen.

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„rückblickend betrachtet“ (2025)

Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2025

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „rückblickend betrachtet“ (ET: „In Retrospect“) der beiden Filmemacher:innen Daniel Asadi Faezi und Mila Zhluktenko, der im ‚Berlinale Shorts‘-Programm der 75. Berlinale 2025 seine Weltpremiere feierte, erzählt als dokumentarische Collage von der Marginalisierung rassistischer motivierter Verbrechen in Deutschland.

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„Am Ende sind wir alle Gesang“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024

Filmkritik: Der deutsche Kurzfilm „Am Ende sind wir alle Gesang“ von Katharina Schnekenbühl, zu sehen auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024, erzählt von mehreren Personen, ihren Wünschen und wie sie alle an einem Ort zukommen.

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Acht Fragen an Maximilian Weigl

Marko Begic

Interview: Im Gespräch mit dem Filmemacher Maximilian Weigl konnten wir mehr über seinen 29-minütigen Film „Das Zittern der Aale“ erfahren, der auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 seine Weltpremiere feierte, erfahren, wie er eigene Erfahrungen verarbeitete, was der Kern der Geschichte ist und wie die Stadt München zu einer Hauptdarstellerin wurde.

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„Das Zittern der Aale“ (2024)

Kurzfilm / Deutschland / Fiktion / 2024

Apollonia-Film-GmbH

Filmkritik: Der 29-minütige Kurzfilm „Das Zittern der Aale“ von Maximilian Weigl, der seine Uraufführung auf dem 45. Filmfestival Max Ophüls Preis 2024 feierte, ist eine Geschichte über das heimliche Verliebtsein und einen Sommertag in München.

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„Safari – Match me if you can“ (2018)

Filmkritik: Über die Jahrzehnte gab es immer wieder deutsche Komödie wie “Der bewegte Mann” (1994), “Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit” (1998) und “Shoppen” (2006), die zeigten wie die Deutschen sich verlieben. Jetzt kommt der neueste Film dieser Art von gleichen Produzententeam wie “Shoppen” in die deutschen Kinos: “Safari – Match me if you can” (Deutschland, 2018).

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“Fack ju Goehte 3” (2017)

Poster zum Film "Fack ju Goehte 3"

© Constantin Film Verleih GmbH

Filmkritik: Im Jahr 2013 startete mit “Fack ju Göhte” eine Trilogie, die nun mit dem dritten Teil “Fack ju Göthe 3” abgeschlossen wurde. Mit mehr als 21 Millionen Kinobesuchern gehört er zu der erfolgreichsten Reihe der jüngsten, deutschen Kinogeschichte, so verwundert es auch nicht, dass der dritte Film mit fast sechs Millionen Besuchern der erfolgreichste Kinofilm 2017 in Deutschland war. Doch trotz seines Erfolges soll nun Schluss sein, das wurde von dem Produzenten wie vom Regisseur Bora Dagtekin hoch und heilig versprochen.

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