Ausstellung „Im Tiefenrausch – Film unter Wasser“

1. Juli 2022 bis 8. Januar 2023 / Deutsches Filminstitut und Filmmuseum Frankfurt am Main / Eintritt: 9 €

Ausstellungsbericht: Das Deutsche Filminstitut und Filmmuseum Frankfurt am Main (DFF) überrascht immer wieder mit abwechslungsreichen, viele Filme umfassenden Ausstellungen. Am Anfang des Jahres widmeten sie dem Katastrophenfilm eine ganze Schau, jetzt tauchen sie in die Unterwasserwelt ab.

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29. Internationales Filmfest Oldenburg 2022

14.-18. September 2022 / Casablanca Kino, Cine K, theater hof/19

Festivalbericht: Einst von ‚The Hollywood Reporter‘ als deutsches Sundance-Festival bezeichnet, hat sich das Internationale Filmfest Oldenburg mittlerweile zur festen Größe des Indie-Film-Marktes etabliert. Unter der Leitung von Torsten Neumann fand nun vom 14. bis 18. September 2022 die 29. Ausgabe statt und bot in fünf Tagen 42 Langfilme und 12 Kurzfilme aus 23 Ländern aus den Bereichen Spiel-, Fernseh- und Dokumentarfilm.

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71. Berlinale 2021 – Open Air

  1. – 20. Juni 2021 / Open Air

Festivalankündigung: In diesem Jahr wurde die Berlinale wegen der Corona-Pandemie in den Sommer verlegt. Vom 9. bis 20. Juni 2021 steht dem Publikum ein vielfältiges Programm mit über 130 Beiträgen aus 54 Ländern zur Verfügung. Auch in diesem Jahr ist das ‚Berlinale Shorts‘-Programm eine Entdeckung wert. Neben den 20 Kurzfilmen in dem Programm kann man auf der Berlinale über 90 Langfilme, zahlreiche weitere Kurzfilme und drei Serien sehen. Damit die Qual der Wahl nicht so schwer fällt, kommen hier unsere persönlichen Empfehlungen. 

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30. FilmFestival Cottbus 2020

8.-31. Dezember 2020 / Online via Pantaflix / Festival of East European Cinema 2020

Festivalbericht: Das Jahr 2020 hat es vielen Festivals unmöglich gemacht in ihrer gewohnten Art stattzufinden. Einige fielen aus, einigen verlegten ihr Programm komplett ins Netz und andere fanden duale Hybrid-Varianten. Auch das 30jährige Jubiläum des Filmfestival Cottbus wollte im November sein Programm in den Kinos unter den geltenden Sicherheitsbedingungen zeigen und es parallel zum größten Teil auch online zur Sichtung bereitstellen. Doch leider kam es anders und so mussten sie nach einer Verlegung in den Dezember ganz auf ein Online-Programm ausweichen. Das Festival feierte seinen 30. Geburtstag somit virtuell, präsentierte unter der Leitung von Doreen Goethe und Andreas Stein ein Programm aus 150 Spiel-, Kurz- und Dokumentarfilmen und gab damit einen wunderbaren Einblick in die Filmentwicklung aus über 40 überwiegend osteuropäischen Ländern.

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