Interview: Im Gespräch mit der georgischen Filmemacher Levan Tskhovrebadze konnten wir mehr über seinen Kurzfilm „Fisherman’s Burden“ (OT: „მეთევზის ტვირთი“) erfahren, der im Kurzfilm-Programm des 35. Filmfestival Cottbus 2025 lief. Er erzählt von dem Ursprung aus einem Traum, welche Rolle das ländliche Georgien spielt und wie wichtig die Kameraarbeit war, um auch die Figuren und ihre Gefühle zu unterstreichen.
Georgien
„Fisherman’s Burden“ (2024)
Filmkritik: Der georgische Kurzfilm „Fisherman’s Burden“ von Levan Tskhovrebadze, der auf dem 35. Filmfestival Cottbus 2025 lief, ist auf den ersten Blick eine kleine Gangster-Geschichte, ist aber auf den zweiten Blick ein Portrait des ländlichen Georgiens.
„Burning Sun“ (2024)
Kurzfilm / Georgien / Fiktion / 2024
Filmkritik: Der georgische Kurzfilm „Burning Sun“ (OT: „მცხუნვარე მზე“) von Nutsa Tsikaridze, der auf dem 34. Filmfestival Cottbus 2024 den Hauptpreis für den besten Kurzfilm gewann, ist ein Film über den Tod und wie junge Menschen darauf reagieren.
„Gondola“ (2023)
Filmkritik: Der deutsche Filmemacher Veit Helmer, der bisher Filme wie „Der Lokführer, der die Liebe suchte“ (2018) realisiert hat, erzählt in seinem neuesten Spielfilm „Gondola“ (OT: „Gondola“, Deutschland/Georgien, 2023), der auf den 57. Hofer Filmtagen 2023 seine Premiere feierte und den Hofer Goldpreis gewann, eine Liebesgeschichte ohne Worte.
„1 Kilo – 3 Euro“ (2022)
Kurzfilm / Deutschland / Dokumentation / 2022
Filmkritik: Die Dokumentation „1 Kilo – 3 Euro“ (OT: „1 კილო – 3 ევრო“) von Ani Mrelashvili, di auf dem 44. Filmfestival Max Ophüls Preis 2023 im Programm ‚MOP-Shortlist‘ lief, erzählt aus einer beobachtenden Position heraus von einem kleinen Shop in Berlin.
